»Kleine menschliche und große gesellschaftliche Momente verpackt in eine richtig gute Geschichte. Ich liebe diesen Roman. « Meg Wolitzer
"Anhand vieler kleiner Szenen und Zwischengeschichten zeigt J. Courtney Sullivan auf, wie sehr das Klassendenken den amerikanischen Alltag bestimmt, wie sich die polarisierenden sozialen Muster durch den drohenden Zerfall der Mittelschicht verfestigen und wie verhärtet die Fronten bereits sind." Irene Prugger, Wiener Zeitung, 14. 08. 21
"Sullivan erzählt streng chronologisch, abwechselnd aus der Innensicht der beiden Frauen, und wie die beiden die Lebensweise der jeweils anderen in Frage stellen, ist erfrischend und komisch. (. . .) Eine umfangreiche, unterhaltsame und zugleich aufrüttelnde Bestandsaufnahme der gegenwärtigen Gesellschaft." Judith Hoffmann, Ö1, 20. Juli 2021
Der 500 Seiten starke Roman zielt auf ein Gegenwartspanorama der amerikanischen Gesellschaft: wachsende Klassenunterschiede, defizitäre Sozialsysteme, Ermüdungserscheinungen. ( ) Dabei gelingen Sullivan eine ganze Reihe von beispielhaften Nebengeschichten und -figuren, die den Erzählstoff bereichern. Ursula März, Deutschlandfunk, 16. 07. 21
"Ein erhellender Roman." Brigitte Mom, September 21