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Die Übersetzerin

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Produktdetails

Titel: Die Übersetzerin
Autor/en: Jenny Lecoat

EAN: 9783751709842
Format:  EPUB
Roman.
Empfohlen von 16 bis 99 Jahren.
Familiy Sharing: Ja
Lübbe

30. September 2021 - epub eBook - 320 Seiten

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Jersey, 1940. Als Hedy eine Stelle als Übersetzerin für die deutschen Besatzer der Kanalinsel antritt, weiß niemand, dass die junge Frau Jüdin ist. Während sie durch heimliche Akte des Widerstands versucht, gegen die Nazis aufzubegehren, verliebt sie sich ausgerechnet in den deutschen Wehrmachtssoldaten Kurt, der ihre Gefühle erwidert. Doch Hedys Identität bleibt nicht lange verborgen. Gemeinsam mit Kurt und einer guten Freundin schmiedet Hedy einen mutigen Plan, um ihren Verfolgern zu entkommen ...
Jenny Lecoat kam in Jersey zur Welt, nur fünfzehn Jahre nach der Besatzung der Kanalinseln durch die Nazis. Im Anschluss an ihr Schauspielstudium an der Universität von Birmingham zog sie nach London und arbeitete als Moderatorin und Zeitschriften-Kolumnistin, bevor sie 1994 vollberuflich Fernsehautorin wurde. Hedy's War ist ihr erster Roman.

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Sehr spannender historischer Roman nach wahren Begebenheiten - von maggiem - 24.11.2021 zu Jenny Lecoat „Die Übersetzerin“
Bereits das Buchcover mit der jungen Dame, die Übersetzungsblätter in der Hand hält und Kleidung der 1940er Jahre trägt, verrät dem Leser, dass die Handlung in diesem Buch zu Zeiten während des zweiten Weltkriegs spielt. Dieser Roman beruht auf wahren Begebenheiten und beginnt gleich mit der Eroberung der Kanalinsel Jersey durch die Nazis im Jahr 1940. Die Jüdin Hedwig Bercu (genannt Hedy), aus Wien stammend, ist bereits vor Jahren aus Österreich vor den Nazis auf diese Insel geflohen. Aus Geldmangel konnte sie ihre ehemaligen Arbeitgeber, die aus Angst vor der Invasion durch die Nazis diese Insel bereits verlassen hatten, nicht begleiten. Über ihren Vertrauten Anton lernt sie die Insulanerin Dorothea kennen. Zusammen mit ihrem deutschen Freund Kurt und Dorothea schafft es Hedy, spurlos zu verschwinden. Doch die Jagd auf sie beginnt. Der Schreibstil ist sehr flüssig zu lesen. Der Spannungsbogen wird anhand der ständig wechselnden Handlungsstränge sowie der Thematik aufrecht erhalten. Fazit: Ein tolles Buch, das zum Nachdenken anregt und Mut macht, auch in schwierigen Zeiten menschlich zu handeln. Mit ca. 300 Seiten ist dies auch ein Buch für eine große Leserschaft.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Intrige und Überleben - von Alexander Bittner - 01.11.2021 zu Jenny Lecoat „Die Übersetzerin“
Dies ist eine Geschichte über ein jüdisches Mädchen namens Hedy, das kurz vor dem Zweiten Weltkrieg von Österreich nach Jersey geflohen war, um später die Insel von den Deutschen besetzt zu finden. Die Besatzung war brutal, und da sie Deutsch sprechen konnte, beschaffte sie sich einen Job in den deutschen Büros als Übersetzerin. Dort trifft sie einen deutschen Offizier namens Kurt, der die Nazi-Wege und das Regime verabscheute. Der Autor beschreibt die Besetzung Jerseys und wie die Bewohner misshandelt, verhungert, verängstigt, verarmt und schikaniert wurden. Viele der deutschen Polizisten missbrauchten ihre Macht an den Bewohnern von Jersey. Hedy hatte das Glück, eine gute Freundin zu treffen, die ihr während des Krieges half und sie bei Bedarf vor der deutschen Polizei versteckte. Es ist eine herzzerreißende Geschichte über Liebe, Macht, Hunger und durch all das etwas Anstand. Hedy und Dory hätten nicht überlebt, wenn es nicht den deutschen Offizier Kurt gegeben hätte. Er beschützte sie viele Male und sorgte dafür, dass sie etwas zu essen hatten, wenn er konnte. Dies ist eine herausragendee Geschichte über die wahre menschliche Natur, mit Freundlichkeit, Liebe und Grausamkeit verbunden.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Durchhalten und Überleben! - von Herbstrose - 27.10.2021 zu Jenny Lecoat „Die Übersetzerin“
1940. Um als Jüdin der drohenden Deportation durch die Nazis zu entgehen, floh Hedwig (Hedy) Bercu von Wien auf die britische Kanalinsel Jersey. Hier fühlt sie sich zunächst in Sicherheit, bis auch hier die deutschen Truppen einfallen und die Insel besetzen. Für die Bevölkerung beginnt jetzt ein Kampf ums Überleben. Da Hedy fließend Englisch und Deutsch spricht und niemand sie als Jüdin erkennt, gelingt es ihr einen Job als Übersetzerin bei den Deutschen zu bekommen. Dort lernt sie auch den Wehrmachtsoffizier Kurt Neumann kennen, als er ihr in einer Notlage behilflich ist. Kurt fühlt sich sofort zu ihr hingezogen, und auch Hedy fasst bald Vertrauen zu ihm. Sie kommen sich näher, finden zueinander, und es gelingt ihnen lange Zeit, ihre Liebe geheim zu halten. Eine große Hilfe ist ihnen dabei Dorothy, eine Einheimische die sich als gute Freundin erweist. Doch dann entdecken die Nazis Hedys wahre Identität und sie soll deportiert werden. Kurt versucht alles um das zu verhindern - und wieder ist es Dorothy, die sich als wahre Freundin erweist. Alle drei sind nun in größter Gefahr Die Übersetzerin (Hedys War) ist der erste Roman der britischen Autorin Jenny Lecoat, die etwa 15 Jahre nach der deutschen Besetzung auf Jersey geboren wurde. Ihre Eltern wuchsen während der Okkupation dort auf und beide Familien waren aktiv im Widerstand eingebunden. Im Alter von 18 Jahren ging Jenny Lecoat nach England, wo sie ein Schauspielstudium absolvierte und in London in diversen Berufen arbeitete, bevor sie 1994 Fernsehautorin wurde. Wie im Vorwort des Buches zu lesen ist, beruht die Geschichte auf einer wahren Begebenheit. Hedys Überlebenskampf und die Rolle, die dabei ein deutscher Offizier spielte, bilden die Grundlage für diesen fiktiven Roman. Die junge Jüdin Hedwig Bercu gab es wirklich, die Namen einiger anderer Beteiligter wurden geändert. Der Autorin ist es wunderbar gelungen, historische Tatsachen, fesselnde Ereignisse und eine bewegende Liebesgeschichte in einen außergewöhnlich interessanten Roman zu packen. Besonders beeindrucken die Schilderung der Insel und ihrer Bewohner und die Entbehrungen, die sie während der Besatzungszeit erleiden mussten. Essen und Brennmaterial waren Mangelware, da die Nazis alles für sich beanspruchten. Die Personen und ihre Aktionen wirken sehr authentisch, auch wenn man nicht immer mit ihren Handlungsweisen einverstanden sein kann. Etwas klischeehaft empfand ich den Umstand, dass damals alle Deutschen böse und schlecht gewesen sein sollen, einzig Kurt Neumann war ein Guter und kämpfte im Verborgenen gegen sein Land und seine Kameraden. Die Figur der Hedy konnte mich nicht ganz überzeugen, da sie sich in diesen Zeiten der Not selbst bei guten Freunden doch recht überheblich benahm. Meine absolute Lieblingsfigur war Dorothy, die sich im Laufe der Jahre vom naiven Mädchen zur starken Frau und zuverlässigen Freundin entwickelt hat. Im angehängten Epilog erfährt man, was das Leben für die drei Protagonisten nach 1946 noch bereit gehalten hat. Fazit: Ein bemerkenswerter Roman um Liebe, Menschlichkeit und Hoffnung in einer unmenschlichen Zeit, den ich gerne weiter empfehle.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Eindrucksvolle Geschichte mir realem Hintergrund - von hapedah - 04.10.2021 zu Jenny Lecoat „Die Übersetzerin“
Zu Beginn des zweiten Weltkrieges flüchtet Hedy aus ihrer österreichischen Heimat auf die Kanalinsel Jersey, doch bald darauf wird die Insel von der deutschen Wehrmacht besetzt. Als registrierte Jüdin verliert Hedy immer mehr Rechte, die Not zwingt sie schließlich dazu, eine Stelle als Übersetzerin bei den Besatzern anzunehmen wo sie sich bald darauf in den deutschen Soldaten Kurt verliebt. Als Hedy deportiert werden soll, hilft ihr Kurt, sich bei einer guten Freundin zu verstecken..... Die Übersetzerin von Jenny Lecoat ist eine eindrucksvoller Roman, der sich mit einem dunklen Kapitel der deutschen Vergangenheit auseinander setzt. Das Buch beruht auf einer wahren Begebenheit, sowohl Hedy als auch ihre Freundin Dorothea sind keine erfundenen Figuren, was die Geschichte für mich besonders bewegend gestaltet hat. Sicher ist es nicht das erste von mir gelesene Buch, das die Schrecken des Krieges und der Judenverfolgung beschreibt, doch jedes einzelne Schicksal berührt mich auf seine Weise und auch diese Erzählung, die zum größten Teil aus Hedys Perspektive dargestellt ist, hat mich emotional gefesselt. Den Schreibstil habe ich als eingängig und spannend empfunden, bis zur letzten Seite mochte ich den E-Book-Reader kaum aus der Hand legen. Die Autorin beschreibt die Ereignisse auf behutsame Weise und konzentriert sich in ihrer Schilderung auf einige wenige Figuren um Hedy herum. Damit gelingt es ihr meiner Meinung nach sehr gut, deren isolierte Situation darzustellen, so bleiben Personen wie z.B. die deutschen Freuen, mit denen Hedy tagtäglich das Büro teilt aber kaum einmal spricht, eher blass im Hintergrund. Für heutige Verhältnisse ist es schwer vorstellbar, aber zur damaligen Zeit war es für die Protagonistin zum Überleben notwendig, unscheinbar und kaum bemerkt zu bleiben. Der Roman hat mich von der ersten bis zur letzten Seite bewegt und beeindruckt, so dass ich dafür eine unbedingte Leseempfehlung ausspreche. Fazit: Die Geschichte beruht auf wahren Begebenheiten und hat mich auf jeder einzelnen Seite emotional gepackt und gefesselt, das eindrucksvolle Leseerlebnis empfehle ich gern weiter.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Die dunkle Wahrheit - von büchernarr P. Leissou - 03.10.2021 zu Jenny Lecoat „Die Übersetzerin“
Ich war von der Geschichte Der Übersetzerin fasziniert. Es handelt sich um einen sehr emotionalen und zum Nachdenken anregenden Roman der auf der kleinen Insel Jersey zwischen Frankreich und Großbritannien während des 2. Weltkrieges stattfindet. Die Inselbewohner standen dort während des Krieges unter deutscher Herrschaft. Die Besatzung war brutal und die Bewohner wurden misshandelt. Viele der deutschen Polizisten missbrauchten ihre Macht an ihnen. Ein jüdisches Mädchen namens Hedy, befindet sich unter den Inselbewohnern und da sie Deutsch spricht findet sie eine Arbeit als Übersetzerin. Dort trifft sie einen deutschen Offizier namens Kurt, der die Nazi-Wege und das Regime verabscheut. Er muss sich nach und nach dem Schrecken stellen, den man den Juden und anderen eroberten Völkern zufügt, und Stellung beziehen, um einigen Inselbewohnern sowie seiner neuen Liebe, Hedy zu helfen. Das Buch ist eine Liebesgeschichte, eine Geschichte über Intrigen und verrat und eine Geschichte über die Suche nach einem Weg, unter der deutschen Besatzung jahrelang zu existieren, da man von leben nicht sprechen konnte. Eine herzzerreißende Geschichte über Macht und was sie aus einem macht. Ein großartiges Buch, das ich nur empfehlen kann.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll eine Liebesgeschichte im Krieg - von Gabriele Marina Jabs - 03.10.2021 zu Jenny Lecoat „Die Übersetzerin“
Hedy ist eine junge Jüdin aus Österreich, die Zuflucht auf der Insel Jersey gefunden hat. Sie bekommt eine Anstellung als Übersetzerin trotz ihres Hintergrundes. Nur wenige Freunde, eine beängstigende Lebenssituation und die immer stärker werdende Präsenz der deutschen Soldaten machen Hedy das Leben schwer. Allein der junge Leutnant Kurt, der als Soldat gegen seinen Willen eingezogen wurde, gibt ihr Hoffnung. Doch schon bald wird diese Liebe auf eine harte Probe gestellt. In diesem Roman von Jenny Lecoat geht es vorrangig um das Leben der Jüdin Hedy, die sich gegen alle Umstände zur Wehr setzen will. Die Liebesgeschichte mit Kurt nimmt einen großen Teil des Romans ein. Die Zustände z.B. im Widerstand werden nur am Rande erwähnt. Die Gräuel des Krieges und die bekannte Diktatur der Deutschen findet auch in dieser Geschichte statt. Kurt hinterfragt die Vorgehensweise eines Dienstherrn, Hedy nimmt auf ihre Art heroisch Stellung. Allerdings gibt es nicht viele andere Personen in diesem Roman, welche die Story lebendiger und authentischer gemacht hätten. Die Landschaft und Hedys Liebe zur wilden Natur Jerseys werden sehr schön beschrieben. Ich hatte erwartet, mehr über die speziellen Umstände auf dieser Insel zu erfahren. Der Schreibstil der Autorin ist ansprechend und flüssig. Mir hat der Einstieg in diesen Roman sehr gefallen, leider wird es immer wieder etwas langatmig. Insgesamt hat mir das Buch gefallen, ich gebe 4 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Deutsche Besetzung der Insel Jersey - von Anonym - 02.10.2021 zu Jenny Lecoat „Die Übersetzerin“
"Die Übersetzerin" von Jenny Lecoat ist ein historischer Roman aus der Zeit des 2. Weltkriegs und beruht auf einer wahren Begebenheit. Im Jahr 1940 besetzen die Deutschen die britische Kanalinsel Jersey und bauen dort einen strategisch wichtigen Militärstützpunkt auf. Für die Bevölkerung beginnt eine schwere Zeit, die durch Nahrungsmittelknappheit und Schikanen der deutschen Besatzer , aber auch durch Widerstand geprägt ist. Hedy, eine aus Österreich geflohene Jüdin, bewirbt sich als Übersetzerin, natürlich ohne ihre Identität preiszugeben. Bald verliebt sie sich in den Offizier Kurt, dem schon längst Zweifel am Krieg und der Herrenmenschentheorie gekommen sind. Weitere Hauptpersonen sind Hedys Freund Anton, der als Österreicher an die Ostfront eingezogen wird, und dessen Frau Dorothee. Hedy ist eine mutige, selbstbewusste und intelligente junge Frau. Sie findet sich nicht mit der Opferrolle ab, sondern wagt mit ihrer Arbeit bei den Deutschen die Flucht nach vorne. Um an Geld und Nahrungsmittel zu kommen unterschlägt sie sogar Benzingutscheine und bringt sich damit in höchste Gefahr. Nach ihrer Enttarnung muss sie untertauchen, die erzwungene Passivität im Versteck mit der ein wenig einfältigen Dorothee hält sie kaum aus. Allerdings erweist sich Dorothee als treue und zuverlässige Freundin. Selbst nach Landung der Alliierten verbessert sich die Lage der Bevölkerung zunächst nicht und die Menschen befürchten, auf ihrer unbedeutenden Insel vergessen worden zu sein. Das Buch ist eine Liebesgeschichte, aber die Autorin beschreibt auch sehr ausführlich die Natur und Lebensumstände ihrer Heimatinsel Jersey. Man merkt, wie verbunden sie sich dieser schönen Insel fühlt. Etwas unglaubwürdig erscheint mir Kurts Reaktion auf Hedys Outing als Jüdin, und auch die Tatsache, dass die beiden ihr Verhältnis so lange geheim halten können, ist aufgrund der Überwachung durch die Militärpolizei nicht ganz plausibel. Ob ihre Beziehung ein glückliches Ende nimmt bleibt bis zum Schluss offen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Schicksalhafte Jahre in Kriegszeiten - von Magnolia-sieben - 30.09.2021 zu Jenny Lecoat „Die Übersetzerin“
Hedy, die junge österreichische Jüdin, glaubt hier auf der Insel Jersey ein von den Nationalsozialisten unbeobachtetes Leben führen zu können, jedoch ist dies ein Trugschluss. Bald sind die deutschen Besatzer auch hier und für sie heißt dies, sehr vorsichtig zu sein. Ein Übersetzer wird gesucht und da Hedy fließend englisch neben ihrer deutschen Muttersprache spricht, bewirbt sie sich nach anfänglichem zögern. Als einzig fähige Kandidatin wird sie eingestellt, jedoch mit dem Vermerk, jüdisch zu sein. Zufällig begegnen sie sich: Hedy und Kurt - sie Jüdin, er Oberstleutnant, sie sehen sich, fühlen sich zueinander hingezogen, verlieben sich. Eine Liebe, die nicht sein darf in diesen Jahren der Naziherrschaft. Eingebunden in das schwere Schicksal all jener, denen immer mehr weggenommen wurde, deren Rechte nach Gutdünken beschnitten und deren Existenz bedroht war, ist diese Liebesgeschichte. Spätestens als Kurt klar wird, was sie mit den Juden machen, weiß er, dass er sich mit schuldig macht. Einfach nur deshalb, weil er auf dessen Seite steht. Dieser Roman beruht auf wahren Begebenheiten. Die Autorin hatte Zugriff auf Tatsachenmaterial und sie hat dieses wirklich Geschehene behutsam und gut lesbar aufbereitet. Die Schreckensherrschaft der Nazis, ihre Überheblichkeit gepaart mit dem unendlichen Leid der Bevölkerung und deren Überlebenskampf ist auf jeder einzelnen Seite glaubhaft dargestellt. Dazwischen die tiefen Gefühle, die im Verborgenen bleiben mussten - sie spiegeln das Leben unter dem strengen Regime der Deutschen wider. Die beklemmende Grundstimmung in diesen Jahren der Besatzung war neben dem Kampfgeist und dem unbedingten Selbsterhaltungswillen, ja dem täglichen Überleben, genauso spürbar wie der Zusammenhalt der Zivilbevölkerung. Ein Thema, über das ich schon oft und viel gelesen habe, das aber nie vergessen werden darf. Das sehr aussagekräftige Cover passt hervorragend zum gerade Gelesenen. "Die Übersetzerin" ist ein gelungenes Zeitzeugnis, das ich zu lesen angefangen habe, es dann aber nicht mehr weglegen konnte und wollte. Und darum spreche ich eine klare Leseempfehlung aus.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Aufwühlende Geschichte - von Philiene - 30.09.2021 zu Jenny Lecoat „Die Übersetzerin“
Spannende Geschichte über die Kanalinsel. Die Hauptfigur in diesem Roman ist die Jüdin Hedy. Sie ist vor den Nazies auf die Kanalinsel Jersey geflohen. Doch auch hier ist sie nicht sicher, denn auch die Insel wird von den Deutschen besetzt. Zunächst versucht Hedy einfach nur nicht aufzufallen, doch dann begibt sie sich in die Höhle des Lôwen und beginnt als Übersetzerin für die Besatzer zu arbeiten. Dann verliebt sie sich ausgerechnet in einen Deutschen. Kann das gut gehen? Ein großartiger Roman über einen Ort der zur Zeit des zweiten Weltkrieges eine wichtige Rolle gespielt hat, hierbei uns aber eher selten erwähnt wird. Die Einblicke in die Geschichte der Insel und vor allem in das Leben ihrer Bewohner fand ich sehr interessant und gut erzählt. Dazu kam dann die ungewöhnliche Geschichte von Hedy und den Menschen die ihr Nähe standen. Mir hat sie sehr gut gefallen und auch wenn der Roman fern des Kriegsgeschehens spielt, wird der Schrecken dieser Zeit sehr deutlich.. Die Autorin schafft es uns mitten in ihre Geschichte hineinziehen und lässt uns an Jedes Leben teilhaben.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Sehr berührend - von Anonym - 27.09.2021 zu Jenny Lecoat „Die Übersetzerin“
Das schön und ansprechend gestaltete Buchcover und der Titel passen sehr gut zu der Geschichte. Von Anfang an waren mir die authentischen Charaktere sehr sympathisch und man findet sofort einen Zugang zu diesen. Die Liebesgeschichte von der Jüdin Hedy und dem deutschen Wehrmachtssoldaten Kurt zu Zeiten der Nazis hat mich das ganze Buch über sehr berührt. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, einfühlsam und hat mich von Beginn an gefesselt, sodass ich das Buch kaum mehr aus der Hand legen konnte. Die Umsetzung der Geschichte, welche auf einer wahren Begebenheit beruht, ist meiner Meinung nach wirklich gut gelungen und man kann sich als Leser die schlimme Zeit unter der die Bevölkerung von Jersey damals litt sehr gut vorstellen. Alles in einem fand ich diesen wundervollen Roman wahnsinnig interessant und kann ihn daher nur weiterempfehlen!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll rundherum ein Highlight - von wusl - 26.09.2021 zu Jenny Lecoat „Die Übersetzerin“
Das Genre 2.ter Weltkrieg ist eines meiner bevorzugten. Aus vielerlei Gründen und Die Übersetzerin kann tatsächlich all meine Erwartungen in dieser HInsicht erfüllen. Die Dramatik der damaligen Zeit wird von der ersten Seite an hervorragend umgesetzt. Dabei ist der Ort, die Insel Jersey, ein ganz neuer für mich gewesen und ich war gespannt, wie das Kriegsgeschehen hier damals war. Die deutschen Besatzer waren gewohnt erschreckend und Unterdrücker wie eh und je. Hier war es vor allem der Hunger, den sie in die Gegend brachten. Die Hauptdarstellerin Hedy ist wahnsinnig liebenswert und mutig und sie versucht aus jeder Situation das Beste zu machen. Sie wagt sich als Dolmetscherin in die Höhle des Löwen, denn in ihrem Pass steht, dass sie Jüdin ist. Glück im Unglück kann man es nur nennen, dass sie durch ihre Fähigkeiten fast unersetzlich wird und dass sie in dem Deutschen Kurt den Mann fürs Leben findet. Und der ist mit seiner Liebe und Treue eine Offenbarung. Wie schön, dass es endlich mal einen deutschen Helden in dieser Zeit gibt und dass, obwohl er Soldat und Besatzer ist. Die Autorin erzählt eine Liebesgeschichte und eine Kriegsgeschichte gleichermaßen. Eine von Freundschaft und Stärke, von Überlebenswillem und Menschen, die alle kriegerischen Grenzen überwinden. Ein wunderbarer Roman. Unbedingt lesen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll bewegendes Kriegsschicksal auf Jersey - von Rebecca1120 - 20.09.2021 zu Jenny Lecoat „Die Übersetzerin“
Hedy ist Jüdin und wegen der Verfolgung durch die Nazis aus Wien geflohen. Auf der Kanalinsel Jersey hofft sie vor ihnen sicher zu sein. Eine Hoffnung, die sich nicht bewahrheitet, denn auch hier ist die deutsche Wehrmacht präsent und Hedys Ausweis stempelt sie als Jüdin ab. Trotzdem findet sie bei den Besatzern einen Job als Übersetzerin, was nur der Tatsache, dass es an Übersetzern mangelt, geschuldet ist. Hier lernt sie auch den Leutnant Kurt Neumann kennen und lieben. Doch diese Liebe steht unter keinem guten Stern Mich hat dieses Buch von Anfang an gefangen genommen. Die Autorin hat die Hauptfigur [Hedy Bercu[ so wunderbar beschrieben, dass man beim Lesen bei all ihrer Not mitgelitten hat. Ihre anfängliche Angst sich auf Kurt einzulassen, auch wenn ihr Herz sich nach seiner Nähe gesehnt hat, konnte ich sehr gut nachvollziehen. Schließlich gehörte er zu den Besatzern und der damaligen Zeit musste man sehr vorsichtig sein. Umso mutiger fand ich ihre Entscheidung wöchentlich Benzingutscheine zu stehlen und dem örtlichen Arzt für seine Krankenbesuche zu geben sehr mutig. Die Geschichte hat mir auch vor Augen geführt, dass der erste Eindruck nicht immer der Richtige sein muss. Ich denke da an Dorothea Weber. Die Frau, die Hedy anfangs ablehnt, weil sie in ihr nur eine stets lustige, aber keinesfalls intelligente oder gar kuragierte junge Frau sieht. Aber Dorotheas Persönlichkeit wächst mit den Anforderungen und Entbehrungen in der Besetzungszeit. Sie zeigt Mut und wird Hedy zu einer verlässlichen und treuen Freundin. Ich habe diese Frau bewundert und gemocht. Anschaulich schildert die Autorin die Verhältnisse auf den Kanalinseln. Zwar haben hier die Alliierten keine Bombardierungen vorgenommen, doch dafür kamen die Menschen hier kaum an Essen heran. Was auf den Inseln produziert wurde, haben die Deutschen einkassiert. Hunger ein steter Begleiter, Hilfe nicht in Sicht. Wie verzweifelt mussten diese Menschen gewesen sein. Ich fand das Buch sehr anrührend und kann es zu 100 % weiterempfehlen. Von mir gibts uneingeschränkte volle 5 Lese-Sterne.
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