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Verrat in Colonia

Historischer Krimi.
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Produktdetails

Titel: Verrat in Colonia
Autor/en: Maria W. Peter

EAN: 9783492984188
Format:  EPUB
Historischer Krimi.
Familiy Sharing: Ja
Piper Verlag GmbH

1. Juli 2021 - epub eBook - 400 Seiten

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Ein grausamer Mord, eine blutige Belagerung - der Kampf um die Vorherrschaft am Rhein hat begonnen. Invitas neuer Fall von Bestsellerautorin Maria W. Peter

»Aber der Mensch denkt, das Schicksal lenkt - und als Sklave weiß man ohnehin nie, was der nächste Tag mit sich bringt.«

Das römische Köln und Bonn im 3. Jahrhundert n. Chr.: Während immer wieder Überfälle germanischer Stämme die römische Rheingrenze verunsichern, wird ein hoher Beamter im Bad des Praetoriums ermordet aufgefunden. Sogleich fällt der Verdacht auf den germanischen Kriegsgefangenen Flavus. Da ihm Folter und Hinrichtung drohen, versucht seine Geliebte Invita, Sklavin des Statthalters, den wahren Schuldigen zu finden. Dabei gerät sie in einen Strudel von Verrat und Verschwörung, welcher die gesamte germanische Provinz in den Abgrund zu reißen droht...
»Verrat in Colonia« ist der vierte Fall der Sklavin Invita. Die Bände sind in sich abgeschlossen und unabhängig voneinander lesbar. 
»Ein Besuch in der Römerzeit der sich lohnt.« ((Leserstimme auf Netgalley)) 
»Ein weiterer spannender Fall um die Sklavin Invita mit einer verzwickten Mörderjagd und politischen Ränken.« ((Leserstimme auf Netgalley)) 
»Eine wunderbare Hintergrundrecherche sowie eine fesselnde Geschichte machen diesen Roman wieder einmal zu einem Hochgenuss! Absolute Leseempfehlung - diese Serie ist unvergleichlich!!!« ((Leserstimme auf Netgalley))  
Schon früh entdeckte Maria W. Peter ihr Interesse an Literatur und Geschichte, wobei sie besonders das Römische Reich faszinierte. Parallel zum Studium arbeitete sie als Journalistin, als Fulbright-Stipendiatin besuchte sie die renommierte "School of Journalism" in Columbia/Missouri. Nach ihrer Rückkehr aus Amerika begann sie mit der Arbeit an ihrem ersten "Invita"-Krimi. Seither wurde sie mehrfach mit Preisen ausgezeichnet, u. a. mit dem Literaturpreis Homer für den besten historischen Roman des Jahres. Auch ihr neues Buch ist in Zusammenarbeit mit namhaften Historikern und Archäologen entstanden und führt in die versunkene Welt der Römer, Kelten und Germanen am Rhein. Maria W. Peter ist als freie Autorin tätig und pendelt zwischen dem Rheinland und dem Saarland.

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Exzellenter Abschluss der Invita-Reihe! - von tansmariechen - 27.08.2021 zu Maria W. Peter „Verrat in Colonia“
Marcella reist in Begleitung von Invita in familiären Angelegenheiten von Divodorum (Metz) nach Niedergermanien (Colonia Aggrippina, Köln). Sie werden Opfer eines Überfalls, bei dem einige Tote zu beklagen sind. Flavus, ihr Gefährte, und die anrückende Verstärkung des Finanzprocurators retten beiden das Leben. Dort angekommen wird im Bad des Praetoriums ein hoher Beamter tot aufgefunden. Flavus, der dem Toten das Leben retten wollte, wird verdächtigt, der Mörder zu sein. Ihm drohen Folter und die Hinrichtung. Seine Gefährtin Invita versucht die oder den wahren Schuldigen zu finden. Nur so kann sie das Leben von Flavus retten. Kann ihr das in einem Sumpf von Verrat und Verschwörung inmitten einer blutigen Belagerung und der Kampf um den Rhein gelingen? Maria W. Peter, Homer-Preisträgerin 2018, hat den historischen Kriminalroman "Verrat in Colonia" gemeinsam mit dem Verlag Piper im Juli 2021 herausgebracht. Es ist der 4. Teil und der Abschluss der "Invita-Reihe". Das wunderschöne Cover ist passend zu den Vorgängerromanen, zur Römerzeit und zur Geschichte des Buches gestaltet. Zusätzlich finden wir ein informatives Nachwort und einen zeitlich passenden Plan von Köln, ein Glossar, das mit wenigen Worten einige, wichtige Begriffe erklärt und eine Übersicht der Figuren am Ende. Dieser Roman kann ohne Vorkenntnisse der anderen Teile gelesen werden. Ich empfehle jedoch, die Invita-Reihe von Beginn an und in der richtigen Reihenfolge zu lesen, da sich dann der ganze Zauber dieser aussergewöhnlich guten Reihe entwickeln kann. Mit nur wenigen Sätzen gelingt es der Autorin die durch Überfälle stark angespannte Atmosphäre in Niedergermanien zu dem Leser zu transportieren. In einer der Zeit (260 Jahre n. Chr.) angepassten Sprache erleben wir die Geschichte aus dem Blickwinkel von Invita, die als Baby von ihrer Mutter ausgesetzt wurde und somit zur Sklavin wurde. Invita ist sehr gebildet. Bei ihrer Herrin Marcella hat sie mit den Jahren beinahe so etwas wie eine Freundin gefunden. Marcella hütet ein Geheimnis. Sie ist Christin und für mich die Figur, die in diesem Teil die größte Entwicklung durchlebt. Neben Marcella schätze ich Invita und Flavus sehr. Alle Haupt- und Nebenfiguren sind sauber gezeichnet und bis auf kleinste Details ausgearbeitet. Ihre Handlungen sind zu jeder Zeit nachvollziehbar. Der Krimi, der sich mit der Frage beschäftigt, wer der Mörder oder die Mörder des Toten im Bad sind, ist vom ersten Moment an spannend und bleibt es bis zum Schluss. Invitas Ermittlungen folgen vielen und immer wieder neuen Spuren und die Verdächtigen werden immer mehr, bis eine unerwartete und für mich überraschende Wendung schließlich die Lösung bringt. Die Schauplätze ihrer Handlung beschreibt die Autorin in einer bildhaften Art und Weise, so dass sie beim Lesen vor dem inneren Auge entstehen und gemeinsam mit den Figuren lebendig werden. Maria W. Peter unterhält in einem ausgezeichneten Schreibstil mit einer exzellenten Mischung aus Krimi, Liebe und Drama mit einem akribisch recherchierten und sehr spannenden Roman aus dem römischen Köln. Eine klare Leseempfehlung für alle, die Lust auf eine Geschichte haben, in der die Römerzeit lebendig wird!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Flavus unter Mordverdacht - von Siglinde Haas - 16.08.2021 zu Maria W. Peter „Verrat in Colonia“
Die Sklavin Invita reist zusammen mit ihrer Herrin Marcella, der Tochter des Statthalters von Gallia Belgica von Trier nach Colonia. Zum Schutz ist der germanischen Sklave Flavus, Invitas Gefährte, dabei. Die Reise steht von Anfang an unter keinem gutem Stern. Kurz vor Colonia wird die Reisegruppe überfallen. Kaum in Colonia angekommen gerät Flavus in Verdacht, den Quästor Aurelius Celer ermordet zu haben. Das bedeutet das Todesurteil für ihn. Da Marcella Flavus Unschuld beteuert, wird der Centurio Muscius Longinus mit der Untersuchung des Falles beauftragt. Longinus scheint tatsächlich vorurteilsfrei an den Fall heranzugehen, während der Praetorianerpraefect Silvanus, enger Vertrauter des Kaisersohnes Salonius Flavus unbedingt als Schuldigen sehen will. Silvanus geht sogar so weit, Marcella zu verdächtigen, sie sei Komplizin in einem Komplott gegen Salonius. Invita indessen versucht verzweifelt, den wahren Täter zu finden. Da droht neues Ungemach. Postumus, der Statthalter von Colonia, belagert seine eigene Stadt. Chaos bricht aus. Invita läuft die Zeit davon. Als sie die Lösung findet, ist es fast zu spät. Dieses Mal hatte ich ernsthafte Bedenken, ob Invita rechtzeitig den wahren Mörder in diesem Wald aus Intrigen und Lügen findet und Flavus retten kann. Erneut führt die Autorin mir vor Augen, in welch rechtloser Situation sich römische Sklaven befanden. Flavus kann jederzeit gefoltert werden. Familien werden durch Verkauf auseinander gerissen, Frauen zu sexuellen Diensten gezwungen. Auch Marcella schützt ihre Stellung als Tochter eines hohen römischen Beamten dieses Mal nicht. Sie muss sich den Nachstellungen des Caesars erwehren und wird sogar gefangen genommen. Besonders sympathisch war mir der Centurio Muscius Longinus. Er war aufrichtig bemüht, Licht ins Dunkle zu bringen. Ich hatte den Eindruck, er begegnet Flavus vorurteilsfrei. Deshalb habe ich mich gefreut, als es zu einer zaghaften Annäherung zwischen Longinus und Marcella kommt. Mit Invita habe ich besonders gelitten. Von ihrem Erfolg bis zur Entdeckung des wahren Mörders lag nicht nur das Leben ihres geliebten Flavus in ihren Händen, sondern auch das Schicksal ihrer Herrin Marcella. Invita begibt sich mehrfach in gefährliche Situationen und dafür habe ich sie bewundert, aber auch für ihre Kombinationsgabe. Da hatte sie es sich mehr als verdient, dass die Autorin ihr wichtige Informationen über ihre Vergangenheit zukommen lässt. Der Schluss ist sehr dramatisch und hat mich gefühlsmäßig stark berührt. Es wollte sich bei mir keine rechte Freude über die Lösung des Falles einstellen, weil der Mörder in mir Mitleid und keine Abscheu ausgelöst hat. Gut gefallen hat mir erneut, dass die Autorin die Handlung in die historischen Gegebenheiten einbettet und Einblicke in das damalige Leben gibt. Postumus Putsch gegen den Caesarensohn Salonius war mir nicht bekannt und ich fand die Erklärungen dazu im Nachwort genauso spannend wie den Krimi. Für mich war es wieder ein packendes und sehr emotionales Abenteuer mit Invita, das mir großes Vergnügen bereitet hat.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Eine gelungene Fortsetzung - von Bellis-Perennis - 01.08.2021 zu Maria W. Peter „Verrat in Colonia“
Aber der Mensch denkt, das Schicksal lenkt - und als Sklave weiß man ohnehin nie, was der nächste Tag mit sich bringt. Dieser vierte historische Krimi rund um die Sklavin Invita führt uns an den Rhein, genauer gesagt in die Colonia Claudia Ara Agrippinensium oder abgekürzt CCAA, in das heutige Köln. Man schreibt das Jahr 260 nach Christus. Es ist die Zeit der Soldatenkaiser. Machtkämpfe, Intrigen und Mordkomplotte sind an der Tagesordnung. Wehe dem, der zwischen die Fronten der rivalisierenden Parteien gerät. Kurz vor dem Ziel werden die Reisenden von einer Gruppe Germanen überfallen. Zwar kommt ihnen der Centurio Mucius Longinus mit seinen Soldaten zu Hilfe, kann aber nicht verhindern, dass die Staatskasse geraubt wird. Wenig später wird Flavus, Invitas Gefährte, des Mordes an einem hochrangigen Politiker beschuldigt. Dass ausgerechnet Mucius Longinus mit der Aufklärung betraut wird, deuten Marcella und Invita für ein gutes Zeichen, scheint er doch Marcella, mehr als gewogen zu sein. Doch mit dem untrüglichen Instinkt einer intelligenten Sklavin macht sich Invita auf, um eigene Indizien und Eindrücke zu sammeln. Ihre Nachforschungen bleiben indes nicht unbeobachtet und sowohl Invita als auch Marcella geraten in Lebensgefahr. Meine Meinung: Auch dieser vierte Band rund um die starrköpfige Sklavin Invita hat mich in das Römische Reich eintauchen lassen. Autorin Maria W. Peter hat sich wieder tief in die Geschichte des Römischen Reiches vergraben und penible Recherchen angestellt. Farbenprächtig wird das Leben der Reichen und Mächtigen in den Palästen am Rhein geschildert. Doch kommen neben feinen Mosaiken in Badehäusern auch die Schattenseiten dieser Zeit ans Tageslicht. Das Römische Reich mit seiner riesigen Ausdehnung hat seinen Zenit längst überschritten und kann seine Grenzen kaum sichern. Nebenbei sind die römischen Kaiser inzwischen mehr als dekadent und können nur mehr auf loyale Soldaten zählen. Doch ohne Geld keine Musik, besser gesagt, wenn der Sold ausbleibt, ist es mit der Loyalität der Truppen nicht mehr ganz so weit her. Die politischen Querelen führen zu einer Belagerung der CCAA, in der dann noch die Pest ausbricht. Diese akribischen Recherchen lassen die Römische Welt so bildhaft auferstehen, dass ich das Geräusch der genagelten Caligae, die über die Steinfußböden marschieren, direkt hören kann. Gut gefällt mir (wie immer) das Nachwort, in dem die Autorin viele wissenswerte Details über die römische Antike für ihre Leser bereitstellt. Obwohl ich einiges über diese Epoche weiß, erfahre ich dennoch immer wieder Neues. Herrlich sind die Figuren herausgearbeitet. Allen voran natürlich die Sklavin Invita, aus deren Perspektive dieser historische Krimi geschrieben ist. Diesmal erfahren wir einiges von ihrer Herkunft. Neben den politischen Intrigen entspinnt sich auch ein unsichtbarer Machtkampf der Religionen. Die alten Götter der Römer scheinen langsam ausgedient zu haben und sowohl der Mithras-Kult, dem sehr viel Soldaten anhängen, als auch das Christentum (wenn auch noch im Geheimen) sind auf dem Vormarsch. Marcella ist ja bekennende Christin, was sie immer wieder in Gefahr bringt, und glaubt n Mucius Longinus einen Glaubensbruder gefunden zu haben. Doch der kocht sein eigenes Süppchen in diesem Intrigantenstadl und büßt letztlich mit seinem eigenen Leben. Fazit: Auch der vierte Teil der Invita-Reihe hat mich wieder überzeugt. Daher gebe ich hier eine Leseempfehlung und 5 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Invitas vierter Fall - von Ascora - 09.07.2021 zu Maria W. Peter „Verrat in Colonia“
Zum Inhalt: "Verrat in Colonia" ist der vierte Roman der Invita-Reihe rund um die römische Sklavin Invita aus dem Haushalt des Stadthalters von Trier und persönliche Dienerin seiner Tochter. Jeder Fall ist in sich abgeschlossen und auch wenn die Rahmenhandlung weiterläuft, kann man die einzelnen Bände der Reihe gut unabhängig voneinander lesen. Mit ihrer Herrin Marcella ist Invita nach Köln gereist und wird dort wieder einmal in einen Mord verwickelt. Als Täter wird Flavus, der Leibwächter Marcellas und Invitas Geliebter beschuldigt und verhaftet. Natürlich setzt Invita alles daran die Unschuld von Flavus zu beweisen und kommt dabei der römischen Politik und Ränkeschmiede in den Weg. Denn in Köln hält sich momentan der Sohn des Kaisers auf und es ist ein Machtkampf um die Stellung in der Provinz entbrannt. Doch hängt der Mord wirklich mit dem Machtkampf zusammen und wie passen die Beobachtungen Invitas alle zusammen? Ich kann euch verraten: es bleibt bis zu letzten Seite spannend. Meine Meinung: Ich kenne schon einige Bücher der Autorin Maria W. Peter und es begeistert mich immer wieder, wie es ihr gelingt historische Fakten in eine spannende Geschichte einzubauen. Ihre Bücher sind immer sorgfältig recherchiert und zeichnen ein sehr lebendiges Bild der damaligen Zeit. Und in "Verrat in Colonia" ist es nicht anderes. Sowohl die Stadt Köln, deren politische Situation, die Bedrohung durch die Barbaren, als auch der Alltag der Römer in der Zeit um 260 n.Chr. wird ansprechend in die Handlung eingebaut. Aber natürlich liegt der Augenmerk nicht nur auf den historischen Aspekten auch der Krimianteil kommt nicht zu kurz und so wie Invita ihre Informationen und Beobachtungen für die Lösung des Falles zusammenträgt, setzt sich auch für den Leser das Rätsel um den Täter zusammen. Ich liebe es einfach, wenn der Leser bei Krimis miträtseln kann und sich aus den einzelnen Puzzlestücken ein Bild zusammensetzen kann. Ich selbst konnte das Buch kaum aus der Hand legen und der flüssige und mitreißende Schreibstil hat mir das auch noch erleichtert. Mein Fazit: Ein weiterer spannender Fall um die Sklavin Invita mit einer verzwickten Mörderjagd und politischen Ränken.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Invita in Colonia - von Philiene - 04.07.2021 zu Maria W. Peter „Verrat in Colonia“
Ein neuer Fall für die neugierige Sklavin Invita. Dieses Mal führt es Invita zusammen mit ihrer Herrin Marcella und ihrem Gefährten dem Sklaven Flavus ins römische Köln. Hier soll Marcella einen potentiellen Bräutigam treffen. Doch dann wird ein römischer Beamter ermordet und Flavus Gerät in Verdacht diesen Mord begangen zu haben. Das kann doch nicht sein! Invita muss herausfinden, was wirklich geschah um Flavus Unschuld zu beweisen. Bereits zum vierten Mal reisen wir mit der mutigen und neugierigen Sklavin Invita in die Welt der Römer am Rhein. Dieses Mal geht es nach Colonia und es gibt einen spannenden Fall. Der Leser wird tief in die Welt der Bewohner der Stadt hineingelassen und wir stoßen mit Invita auf so manches Geheimniss. Wie immer bei Maria W. Peter erwacht die Vergangenheit vor dem inneren Auge. Ob nun ein Legionärslager oder ein Stadtpalast alles ist mit soviel Liebe zum Detail erzählt, das ich komplett in Invitas Welt versunken bin. Auch die Charaktere sind großartig beschrieben, allen voran Invita die man auf der einen Seite einfach gernhaben muss, andererseits gerne so manches Mal durchschütteln möchte. Sehr gut gefallen mir auch die vielen historischen Hintergründe die in die Geschichte eingestreut werden, wie zum Beispiel das Leben der frühen Christen. Ein Besuch in der Römerzeit der sich lohnt.
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