Greg Buchanan [. . .] legt mit seinem Debüt Sechzehn Pferde einen atemberaubenden Roman vor. Erik Lim, Hohenloher Tagblatt
Der Roman Sechzehn Pferde des Schotten Greg Buchanan verstört zutiefst, aber das brillant. Oliver Reinhard, Sächsische Zeitung
[ein] Roman von einerseits erzählerischer Finesse und formaler Komplexität, andererseits von verstörender Wucht und unfassbaren Details. Erik Lim, Neue Württembergische Zeitung
Ein dunkler, aber absolut lesenswerter Erstling! Stefanie Simon, medienprofile
Greg Buchanan, bisher vor allem als Videospielautor tätig, legt mit seinem Debütroman einen äußerst packenden Krimi vor, der vor allem mit dichter Atmosphäre glänzt. Johannes Lau, Buchkultur
Ein tiefschwarzer, bedrohlicher Thriller [ ]. Kronen Zeitung
Hartgesottene bekommen hier [. . .] einen stilistisch auf hohem Niveau angesiedelten, ultrafinsteren und packenden Thriller geboten, der sich wohltuend von traditionellen Killer-Thrillern abhebt. Tim Lemke, VIRUS
[. . .] eine Studie in Dunkelgrau [. . .]. Bleibt lang im Kopf. Welt am Sonntag
[. . .] eines der großartigsten Bücher des Jahres [. . .]. Tobias Gohlis, Deutschlandfunk Kultur
Buchanan hat ein vielschichtiges Porträt eines im Sterben befindlichen Dorfes und seiner Bewohner geschrieben. Peter Huber, Die Presse
Sechzehn Pferde des Schotten Greg Buchanan ist der Kracher, aus meiner Sicht in diesem Jahr an Raffinesse, Verzweiflung, Kunstfertigkeit und Tiefgründigkeit kaum schlagbar. Tobias Gohlis, Krimibestenliste
Greg Buchanan ist mit Sechzehn Pferde ein Geniestreich gelungen! Alex Dengler, Denglers Buchkritik
Sechzehn Pferde ist ein erstaunliches Debüt. Es ist sehr düster, es hat Züge einer gothic novel und unstrittige literarische Qualitäten. Peter Körte, Frankfurter Allgemeine Zeitung
Die eigenwillige Mischung aus Kriminalroman und Schauergeschichte [. . .] lebt stark von der poetischen Sprache. Hanspeter Eggenberger, Basler Zeitung
Ein literarischer (Kriminal-)Roman über das Böse, der einen Sog ausübt, wie ich es schon lange nicht mehr erlebt habe. literarischernerd
Greg Buchanan erzählt einerseits unaufgeregt. Erzeugt andererseits eine Konsistente Atmosphäre aus Dunkelheit und Bedrohung. Silvia Staude, Frankfurter Rundschau
Ein düsteres Buch! Freundin
Was Buchanan aus dieser Story macht, ist schwer einzuordnen, aber bis zur letzten Seite auf großartige Weise irritierend. Bernd Melichar, Kleine Zeitung
Sechzehn Pferde ist eine Höllenfahrt von einem Roman, der zwischen Kriminal-Literatur und Dystopie rangiert, aber vor allem eines ist: packende, verstörende Lesekost. Bernd Melchiar, Newsletter der Kleinen Zeitung