»Eindringlich, bewegend und doch mit einer überraschenden Leichtigkeit erzählt der Autor die Geschichte eines Lebens. «Nicola Bräunling, Süddeutsche Zeitung, 29. Juni 2022 Nicola Bräunling, Süddeutsche Zeitung
»[Es] sind berührende, ganz zarte Erinnerungssequenzen entstanden [ ]. In Das Marterl verwebt Johannes Laubmeier die Gegenwart mit der Vergangenheit, Realität mit Fiktion. «Sally-Charell Delin, SR2 Kulturradio, 20. April 2022 Sally-Charell Delin, SR 2 KulturRadio
»Johannes Laubmeier hat mit seinem Roman gleichsam ein Marterl aufgestellt. Sein reifes Debüt erzählt von einer heilsamen Reise in die Vergangenheit, die zu einer überraschenden und erkenntnisstiftenden Begegnung mit dem eigenen Selbst wird. «Holger Heimann, mdr Kultur, 20. März 2022 Holger Heimann, mdr Kultur
»Laubmeier erzählt mit großem Feingefühl, spürt Stimmungen nach und fasst sie in Worte und Bilder. Seine Dokumentationen einer Spurensuche ist berührend, ehrlich und ohne Selbstverliebtheit. Der Blick richtet sich immer wieder nach innen. Das ist ebenso schmerzhaft wie erleichternd. «Frank Osiewacz, Stadtanzeiger Hamm, 08. Januar 2023 Frank Osiewacz, Stadtanzeiger Hamm
»Gut beobachtete Alltagssituationen, präzise und amüsante Beschreibungen, Retardationen zur Spannungssteigerung und kleine berührende Highlights in Form nostalgisch gefärbter Miniaturen in den Kindheitsepisoden zeigen die erzählerischen Fähigkeiten Laubmeiers. «Carl Ohlms, Litlog, 05. September 2022 Carl Ohlms, Litlog
»Ein überaus gelungener Debütroman. Ein Buch, bei dem man wünscht, dass es nie zu Ende geht. «Wilfried Funke, Buchprofile, August 2022 Wilfried Funke, Buchprofile
»Bei [ ] Laubmeier lesen sich diese Erinnerungsbrocken manchmal verwunschen wie etwa der gemeinsame Spaziergang von Vater, Sohn und Hund. Manchmal ganz sachlich, bewusst kühl und distanziert. Manchmal aber auch so hitzig und aufbrausend, wie man sich nur als Halbwüchsiger fühlen kann [ ]. In diesem Kaleidoskop an Stimmungen liegt der eigentliche Reiz dieses klugen Buches über Erinnerungen und voller Erinnerungen. «Ulrike Frick, Münchner Merkur, 19. Juli 2022 Ulrike Frick, Münchner Merkur
»In Wahrheit ist dieser Debütroman selbst das Marterl und ein bemerkenswert schönes dazu. «Rainer Stephan, Süddeutsche Zeitung, 08. Juli 2022 Rainer Stephan, Süddeutsche Zeitung
»Ein berührendes literarisches Denkmal. «Andreas Wirthensohn, WDR 3, 04. Juli 2022 Andreas Wirthensohn, WDR 3
»'Das Marterl' ist mehr als eine psychologische Abhandlung. Er stellt Fragen wie: Wo kommen wir her? Was hat uns geprägt, Warum sind wir, wie wir sind? Warum ist es falsch, seine Identität zu verleugnen? [. . .] Nach und nach rekonstruiert der Erzähler, welche wichtige Rolle der Vater in seinem Leben gespielt hat. Die chronologisch sortierten Szenen zeigen auf authentische Weise eine liebevolle Dynamik von Vater und Sohn. «Sebastian Restorff, Tagesspiegel, 12. 06. 2022 Sebastian Restorff, Tagesspiegel
»Es ist ein Buch über Idylle und Abgrund, ein Roman über Kindheit und Jugend in einer niederbayrischen Kleinstadt; es ist ein lustiges Buch, es ist ein trauriges Buch, bemerkenswert schnörkellos geschrieben. «Prantl's Leseempfehlung, 08. Juni 2022 Prantl's Leseempfehlung
» Das Marterl ist kein düsteres Buch. Sondern eines übers Friedenfinden. Über Liebe und Dankbarkeit und Fröhlichkeit, trotz allem. Und damit über den Sinn des Erinnerns. «Katharina Kluin, Stern, 12. Mai 2022 Katharina Kluin, Stern
»Johannes Laubmeiers Das Marterl [entwickelt sich] zum Roman einer besonderen Heimkehr, der warmherzig, sprachlich elegant und mit feinem Humor von der Wiederbegegnung mit Verdrängtem und vom Ringen um Orientierung in der eigenen Erinnerung erzählt. «Matthias Eichardt, 07 das Stadtmagazin für Jena und Region, 21. April 2022 Matthias Eichardt, 07 das Stadtmagazin
»Das Nachdenken über die Vergangenheit lässt keine Person kalt. [ ] Empfehlenswert. «Jürg Kaiser, Buchhaus, 19. März 2022 Jürg Kaiser, Buchhaus