»Ein Klassiker von zeitloser Eleganz« Hannes Hintermeier / Frankfurter Allgemeine Zeitung »Fermor ist erwartungsfrei, offen, durchlässig und gerät schnell in einen Zustand zwischen Verwirrung, Faszination und Bewunderung. Anschaulich und vorurteilsfrei wechselt seine Erzählung zwischen historischen Exkursen, Beschreibungen des Klosteralltags und Selbstreflexion. Das Kloster bleibt, wie es immer war. Aber das beobachtende Subjekt verändert sich. Am Ende räumt Patrick Leigh Fermor selbst ein, dass ihm das geeignete Instrumentarium, das angemessene Temperament fehle, um diesem Kosmos gerecht werden zu können. Dafür aber verfügt er über Sprache und Taktgefühl. Daraus entsteht bemerkenswerte Literatur. « Christoph Schröder / Zeit Online »In zauberhaften Beschreibungen berichtet [Fermor] von den Innenwelten von St. Wandrille, Solesme, La Grande Trappe und schliesslich von den Felsenklöstern Kappadokiens. « Buchhandlung Engel & Co. GmbH »Fermors unaufgeregte, kontemplative Sprache zeigt sich auch in der Übersetzung von Dirk van Gunsteren, in der einfach jedes Wort sitzt. Ein Buch, das man sich am besten selber schenkt, um für ein Weilchen dem Feiertagstrubel zu entkommen und zwischen den Jahren wieder zu sich selbst zu finden. « Hanne Wiesner / TraLaLit Magazin für übersetzte Literatur »Sehr wohl ist sich Fermor der großen Herausforderung bewusst, auf der eigenen Suche nach Stille nicht die Stille und Ordnung des klösterlichen Lebens zu beeinträchtigen. Ein unaufgeregtes, nachdenkliches und beeindruckendes kleines Buch. « Susanne Bader / Buchhandlung zum Wetzstein »Anschaulich, knapp und mit feinem Sinn fürs Atmosphärische berichtet er von seinen ausgedehnten Aufenthalten in französischen Klöstern Das so gehaltvolle wie schmale Buch ist bereits der elfte Band in der verdienstvollen Fermor-Ausgabe bei Dörlemann. « Manfred Papst / NZZ am Sonntag