
Es gibt keine Wölfe im Spandauer Forst. Oder?
Wolfs Land ist ein
fesselnder Thriller um eine junge
Ermittlerin mit Tourette-Syndrom und den
Wolf im Menschen.
Im Spandauer Forst in Berlin wird die grausam zugerichtete Leiche einer jungen Frau gefunden. DNA-Spuren belegen, dass sie Wölfen zum Opfer gefallen ist. Ein schrecklicher Unglücksfall, den Charlotte Schönfeldt, die Neue in der Berliner Mordkommission, rasch zu den Akten legen soll. Lotte ist das gerade recht. Sie ist nur deshalb zur Kripo gegangen, um den
Tod ihrer Eltern aufzuklären, die in den Wirren der Wendezeit unter nie geklärten Umständen ums Leben gekommen sind. Doch Lotte fällt nicht nur durch
riskante Alleingänge, sondern auch durch ihre Tics auf: Sie hat das Tourette-Syndrom. Als eine weitere Frau im Spandauer Forst verschwindet, wird Lotte immer tiefer in den Wolfs-Fall hineingezogen und
gerät selbst in große Gefahr . . .
L. U. Ulder weiß, wovon er schreibt: Hauptberuflich arbeitete er bei der Polizei. Mit
Wolfs Land hat er einen packenden Thriller geschaffen - über Wölfe, die DDR-Vergangenheit und eine eigensinnige junge Ermittlerin, die sich vom Tourette-Syndrom nicht aufhalten lässt.
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Ein dunkler Trieb
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