»In ihrer brillanten Art, Texte der Frankfurter Schule und der Black Studies in einen Dialog zu bringen die ansonsten allzu häufig in getrennte Sphären sortiert werden , gelingt Kohpeiß eine dialektische und genealogische Glanzleistung. « Tatjana Söding, kritisch-lesen. de, 11. 07. 2023
»Mit Bürgerliche Kälte analysiert Henrike Kohpeiß umfangreich und tiefgreifend, wie es eine kühle und indifferente affektive Struktur bürgerlichen Subjekten ermöglicht, sich mit der Gewalt zu arrangieren, die die bürgerliche Ordnung für all jene bedeutet, die zu dieser Ordnung nicht gezählt werden. « Marvin Bucka, Socialnet. de, 20. 11. 2023
»Henrike Kohpeiß widmet sich recht erbarmungslos Sozialtechniken der affektiven Abschottung. « Martin Hartmann, faz. net, 20. 11. 2023
»[ ] Henrike Kohpeiß staunt darüber, wie erfolgreich die bürgerliche Gesellschaft ihr Überleben organisiert, obwohl ihre Überwindung politisch und kulturell geboten scheint « Leo Schwarz, 54books. de, 14. 09. 2023
» Bürgerliche Kälte ist ein [. . .] inspirierendes Buch, das überzeugende Brücken schlägt zwischen der Kritischen Theorie der Frankfurter Schule, den Affekttheorien und den Theorien der Dekolonisierung und der Blackness. Die wissenschaftliche Analyse der Funktionsweise der Bourgeoisie ist aktueller denn je. Doch um sie durchzuführen, müssen [. . .] marxistische, feministische und dekoloniale Theorie miteinander [. . .] gelesen werden. Wie fruchtbar solche Grenzüberschreitungen sein können, zeigt Henrike Kohpeiß in sehr eindrücklicher Weise. « Jonas Bens, soziopolis. de, 02. 05. 2024