Braucht es noch ein weiteres Buch über Parkinson? Die Antwort ist ein eindeutiges Ja, denn Martin Klawitters Gang durch seine Erkrankung weist vielen von Parkinson Betroffenen und ihren Angehörigen neue Wege auf. Lebendig beobachtend und reflektiert beschreibt er seine individuelle Auseinandersetzung mit der Erkrankung vom Moment der Diagnose an. Klawitters Weg des Annehmens, Übens und Verstehen-Wollens geht weit über einen rein privaten Ansatz hinaus - und wird vielen Betroffenen und Angehörigen dabei helfen, das zu überwinden, was ihnen als unvermeidliche Sackgasse erscheint.
Inhaltsverzeichnis
Vorwort Die Mutter als Vorbild im Umgang mit Parkinson. Erste Fragen »Boah, riecht dat! « Zwischenruf aus der Bedrängnis: Über die Angst Hänseln gilt nicht, da hat Gretel etwas dagegen oder: Die Farben der Nacht Die Diagnose Ausbruch der Krankheit Felsenfest Sonnenaufgang Briefe an Siegrid I: Lebenskrise und Wirklichkeit des Wortes In der Parkinson-Spezialklinik Briefe an Siegrid II: Paul Celan »SPRICH AUCH DU« Picasso bringt es auf den Punkt Der Königsweg zum Turm Fragen an das Bild »Ich bin nicht allein, ich darf jetzt selbständig sein. « Einsam-Sein als Voraussetzung Der übende Mensch Musik. Orpheus. Heilung. Parkinson und die Anforderungen an das soziale Umfeld Briefe an Siegrid III: Von der Ichkraft Holly, oh Holy Der Spatz in der Hand Weckruf der Botschafter Die Filderklinik Ort des Heilens Ausklang Verwendete und weiterführende Literatur