Angelika Rehse hat mich auf eine intensive Zeitreise geschickt. Ich habe den kleinen Josef beschützen wollen, mit dem jungen Josef gefürchtet, gelitten und gehasst und hätte den alten Josef gern in den Arm genommen. Seine Geschichte beweist wieder einmal, dass fehlende Liebe und Wertschätzung der Nährboden sein kann für falschen Stolz und Gewalt und dass Gut und Böse oft nah beieinanderliegen. Enja Jans | MOKA Das Büchermagazin
Ein Buch, das geschrieben, eine Geschichte, die erzählt werden musste. Sehr einfühlsam bringt Angelika Rehse uns ein Schicksal nahe, das zu Herzen geht. Es zeigt die Zerrissenheit zwischen Schuld und der Sehnsucht nach Vergebung. Alfred Westermann | Buchhandlung am Markt