»Was Sophia Fritz Schreibstil besonders ausmacht, ist ihr Einfühlungsvermögen. Die Gefühle der Figuren werden durch durchdachte Dialoge und besondere Wortbilder greifbar, die man so noch nirgendwo gelesen hat. Sophia Fritz schafft es, die Fragen unserer Generation wer bin ich, wer sind die anderen einzufangen. Der Roman Steine schmeißen ist wie ein Sog, weil er schonungslos ehrlich ist und gleichzeitig sanft nachfragt, ohne unbedingt auf Antworten zu bestehen. Wer sich verstanden fühlen will, ist mit diesem Roman gut aufgehoben. « Carina Eckl, The Curvy Magazin
»Das Debüt von Sophia Fritz ist ein Roman, der die Lebenswelt der Millennials inmitten von psychischen Krankheiten, Veganismus, Sex und chemischen Aufputschmitteln mit einer gehörigen Prise Zynismus perfekt einfängt. Dabei besitzt die Autorin das dramaturgische Geschick, Situationen mit Worten so treffend zu beschreiben, dass der*die Leser*in kurz innehält und sich fragt, wie die eigenen intimen Gedanken auf die Buchseiten gelangt sind. « Amelie Bürger, ekz Bibliotheksservice
»Sophia Fritz versteht es in ihrem Schreiben die metaphorischen Pflaster immer in der genau richtigen Geschwindigkeit abzuziehen, mal so schnell, dass es kaum weh tut und dann wieder so langsam, dass sich alles zu drehen beginnt. « Martin Peichl
»Ein fast schon beängstigend intensives, großartiges Debüt. « Barbara Meixner, BuchMarkt
»Sophia Fritz hat ein wortgewaltiges Debüt geschrieben. Sie trifft so viele Nägel auf den Kopf, dass man manchmal gar nicht weiß, wo einem der Kopf steht«Katia Schwingshandl, Buchkultur
»Virtuos und mit schwarzem Humor zeichnet Sophia Fritz in Steine schmeißen das Bild ihrer Generation der Anfang bis Mitte Zwanzigjährigen, die Rebellion durch Achtsamkeit ersetzt und ihr Weltvertrauen zwischen den Quellenverweisen im Internet verloren haben. « Szene Magazin
»Mega! « Ronja von Rönne
Zwischen zwei Drehs, irgendwo auf der ICE-Strecke zwischen Berlin und München, habe ich vergessen, meinen Text für den nächsten Drehtag zu lernen, weil ich »Steine schmeißen« von Sophia Fritz nicht aus den Händen legen konnte. Es war der Glücksgriff einer Buchhändlerin, deren kleine Buchhandlung mein Glücksgriff wurde. »Steine schmeißen« spiegelt meine Generation wider. Uns, die wir irgendwo zwischen Schulabschluss, Studium und Angst vor dem Hamsterrad des Jobs verzweifelt nach einem Fahrplan suchen, der nicht andauernd entweder Verspätung oder technische Hindernisse anzeigt. Das Buch ist für mich eine Blickdiagnose meiner Generation, die gar nicht immer schneller, höher und weiter will. «Damian Hardung
»Sophia Fritz hat mit Steine Schmeißen ein starkes Debüt abgeliefert. Sprachlich virtuos, oftmals witzig, zum Teil gewöhnungsbedürftig in der Textgestaltung, aber bei genauem Hinsehen eben wirklich auf den Punkt. Hier funktioniert Sprache wie ein Kammerorchester. Sophias Fritz Sprache ist musikalisch und berührt die Leser*innen inhaltlich wie auch vom Rhythmus. « Beats"n"Books
»Eine begnadete belletristische Erzählerin. « Juli Zeh, Edle Federn