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Produktbild: China, mein Vater und ich | Felix Lee
Produktbild: China, mein Vater und ich | Felix Lee

China, mein Vater und ich

Über den Aufstieg einer Supermacht und was Familie Lee aus Wolfsburg damit zu tun hat

(0 Bewertungen)15
Buch (gebunden)
22,00 €inkl. Mwst.
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Der Aufstieg Chinas neu erzählt

Am 17. April 1978 ist Wenpo Lee Anfang vierzig und Leiter der Forschungsabteilung bei Volkswagen in Wolfsburg. Hinter ihm liegt ein langer Weg: Als Kind floh er aus China nach Taiwan, lebte dort auf der Straße, bis ihn ein Lehrerehepaar aufnahm und er schließlich zum Studium nach Deutschland ging. Mit China hatte er abgeschlossen - bis zu dem Tag, an dem eine chinesische Delegation vor dem VW-Werk steht. In der Folge wird Wenpo Lee zu einem der Architekten des China-Geschäfts von VW und trägt damit maßgeblich zum Aufstieg des Landes zur Wirtschaftsmacht bei.
Anhand der Geschichte seiner Familie erzählt Felix Lee die rasante Entwicklung Chinas noch einmal neu: Pointiert, facettenreich, voller Anekdoten - und mit dem kritischen Blick eines Wirtschaftsjournalisten.

»Kein deutscher Journalist versteht die Widersprüche des modernen China so gut wie Felix Lee. «
Bernhard Zand, DER SPIEGEL

Produktdetails

Erscheinungsdatum
14. März 2023
Sprache
deutsch
Untertitel
Über den Aufstieg einer Supermacht und was Familie Lee aus Wolfsburg damit zu tun hat. 6. Auflage. 22 Abbildungen.
Auflage
6. Auflage
Seitenanzahl
256
Autor/Autorin
Felix Lee
Illustrationen
22 Abb.
Verlag/Hersteller
Produktart
gebunden
Abbildungen
22 Abb.
Gewicht
366 g
Größe (L/B/H)
210/131/23 mm
ISBN
9783962891695

Portrait

Felix Lee

Felix Lee, geb. 1975 in Wolfsburg, studierte Soziologie, Volkswirtschaft und Politik und absolvierte die Berliner Journalistenschule. Von 2003 bis 2022 arbeitete er als Wirtschafts- und Politikredakteur der taz. Ab 2010 war er neun Jahre China-Korrespondent in Peking. Er arbeitete für Table Media, bevor er Redakteur bei Süddeutsche Zeitung Dossier wurde. Sein Buch »China, mein Vater und ich« wurde zum Spiegel-Bestseller, gewann den Deutschen Wirtschaftsbuchpreis 2023 und war ein Jahr lang unter den Top 10 des manager magazin. Er lebt in Berlin.


Pressestimmen

»eine Perspektive, die für viele Aha-Momente sorgt, weil sie das Verständnis für kulturelle und politische Zusammenhänge schärft, ohne ins Anekdotische abzudriften. « AutoBild

»Felix Lees Buch öffnet weit über die Familien- und VW-Perspektive hinaus den Blick auf die Entwicklung Chinas im vergangenen halben Jahrhundert. « Peter Brenner, Die Weltwoche

»Ein Buch, das nicht nur Automobil- oder Chinabegeisterte unbedingt lesen müssen. « Stephan Renker, Magazin pro Zukunft

»Lee zeichnet mit der Geschichte seiner Familie auch ein lebendiges Bild über das Leben im damaligen China nach. « Ärzte Zeitung

»Felix Lee beschreibt in einem eindringlichen, unterhaltsamen und spannenden Buch anhand der Geschichte seines Vaters den Aufstieg des Wolfsburger Konzerns in Fernost. « Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Ein politisches Buch und ein persönliches Buch. Stark« Brigitte

»War China früher ökonomisch abhängig von Staaten wie Deutschland, ist es nun umgekehrt. Lee ist einer von wenigen Autoren, die diese Abhängigkeit sehr konkret darstellen können. Er verfügt nicht nur über das notwendige ökonomische und politische Wissen, sondern ist auch persönlich durch seine familiäre Herkunftmaßgeblich von dieser Beziehung geprägt. « taz. Die Tageszeitung

»Lees Vaterporträt erzählt ein spannendes Stück deutsch-chinesische Wirtschaftsgeschichte und macht auch um Menschenrechts- und Umweltschutzfragen keinen Bogen. « SWR 2

»In diesem überaus lehrreichen und dabei unterhaltsamen Buch gelingt es ihm [Lee], die Biographie seines mittlerweile 87 Jahre alten Vaters, seine eigene Perspektive eines in Wolfsburg Geborenen, der China erst mal nur von außen kennenlernt, und die rasante Karriere von VW in der Volksrepublik zu einer vielschichtigen Zeitgeschichte zu verweben. « Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

»Felix Lee gelingt es, anhand der Biografie seines Vaters [. . .], auch die jüngere Geschichte Chinas zu erzählen: klar, flüssig, persönlich, auf den Punkt. « Braunschweiger Zeitung

»Dieses Buch ist jede Seite wert. « Neue Zürcher Zeitung

»Ein wirklich lesenswertes Buch! « ZDF Markus Lanz

»Eines der besten deutschen China-Bücher« Wolfgang Hirn, Newsletter

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