Ein sinnvoller Begleiter für alle, die ihr eigenes soziales Engagement von Zeit zu Zeit hinterfragen möchten
Die Mitarbeiterin
Wertvolle Impulse laden ein, sich der Mechanismen des Helfens bewusst zu sein, seine Grenzen zu erkennen und sensibel die Grenzen wahrzunehmen, die das Gegenüber setzt.
Tiroler Sonntag
Fellinger illustriert seine Gedanken mit Geschichten aus seiner Praxis als Gefängnis Seelsorger in Niederösterreich und mit kurzen eigenen Gedichten, die zu Herzen gehen.
Aufschluss
Ein sehr aufschlussreicher Einblick in Wohl und Wehe helfender Berufe. Salzburger Nachrichten
"Mit seinen vielfältigen Kenntnissen als Pfarrer, Sozialarbeiter und Supervisor, insbesondere in Strafanstalten, weiß Fellinger, wovon er redet."
Kompass
"Beziehungen von Menschen sind nie einfach, besonders wenn es um das Verhältnis von helfenden und ohnmächtigen Personen geht. Der Gefängnisseelsorger Markus Fellinger versucht sich dieser "immanenten Ambivalenz" zu nähern. Nach Überlegungen zum Begriff und zur Motivation des Helfen dröselt er anhand der biblischen Erzählungen vom barmherzigen Samariter das Beziehungsgeflecht zwischen Gebenden und Nehmenden auf. Er zeigt die entscheidenden Wesensmerkmale hilfreichen Helfens und formuliert zehn Kriterien, die man gut nachvollziehen kann. . . . . Interessant sind die poetischen Unterbrechungen - gespeist aus seiner Arbeit."
Publik-Forum