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Produktbild: Yellowface | Rebecca F Kuang
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Yellowface

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The Number One Global Sensation


*Foyle's Fiction Book of the Year*


*Amazon Book of the Year*


*Shortlisted for Waterstones Book of the Year*


*Fiction Book of the Year 2024 - British Book Awards*


'Addictive' Grazia



'Hugely entertaining' Observer



'Provocative' Mail on Sunday



THIS IS ONE HELL OF A STORY.



IT'S JUST NOT HERS TO TELL.


When failed writer June Hayward witnesses her rival Athena Liu die in a freak accident, she sees her opportunity. . . and takes it.


So what if it means stealing Athena's final manuscript?


So what if it means 'borrowing' her identity?


And so what if the first lie is only the beginning. . .



Finally, June has the fame she always deserved. But someone is about to expose her. . .



What happens next is entirely everyone else's fault.



'The book that everyone is talking about' Glamour



'Ingenious, astute, hugely entertaining' David Nicholls



'Breathtakingly clever on jealousy, talent, success, and who gets to tell which story' Elizabeth Day



'Hard to put down. Harder to forget' Stephen King


R. F. Kuang's book Yellowface was a #1 Sunday Times bestseller w/c 04-06-23


R. F. Kuang's book Yellowface was a #5 New York Times bestseller w/c 04-06-23


Produktdetails

Erscheinungsdatum
25. Mai 2023
Sprache
englisch
Untertitel
Sprache: Englisch.
Seitenanzahl
336
Dateigröße
0,79 MB
Autor/Autorin
Rebecca F Kuang
Verlag/Hersteller
Kopierschutz
mit Adobe-DRM-Kopierschutz
Family Sharing
Ja
Produktart
EBOOK
Dateiformat
EPUB
ISBN
9780008532796

Portrait

Rebecca F Kuang

Rebecca F. Kuang is the #1 New York Times and #1 Sunday Times bestselling author of Yellowface, Babel: An Arcane History and the Poppy War trilogy. Her work has won the Nebula, Locus, Crawford, and British Book Awards. A Marshall Scholar, she has an MPhil in Chinese Studies from Cambridge and an MSc in Contemporary Chinese Studies from Oxford. She is now pursuing a PhD in East Asian Languages and Literatures at Yale, where she studies diaspora, contemporary Sinophone literature, and Asian American literature. Her next novel is Katabasis.


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Von Anonym am 28.02.2024
Nachdem mir R. F. Kuangs viel gelobtes Buch "Babel" nicht zugesagt hat, war ich gespannt oder mir ihr neustes Werk mehr anspricht, da es sich dieses mal auch um kein Fantasie Buch handelt, sondern eine Fiktionsgeschichte mit einem Buchthema, ging ich mit guten Dingen ran und wurde nicht enttäuscht. Die Handlung ist anfangs etwas langsam, was sich aber schlussendlich zuspitzt. Kuangs schreibstil ist eine Kombination aus dramatisch und satirisch, was gut zur Handlung passte. Die Geschichte selbst ist unfassbar spannend, obwohl die Protagonisten alles andere als sympathisch dargestellt wird, was aber für mich den Charm und Reiz des Buches ausmacht. Wichtige Themen wie Rassismus, Soziale Medien und die Verlagswelt werden behandelt und kritisiert, was sonst unter den Teppich gekehrt wird. Insgesamt konnte mich das Werk überzeugen und ich bin schon auch ihr nächstes fiktives Werk gespannt, gespickt mit parallelen zu unserer Gesellschaft.
Von Archer Nowhere am 24.02.2024
Sie kennen sich seit dem Studium: die junge amerikanische Autorin June Hayward und die chinesischstämmige Athena Liu. Athena ist dabei das gefeierte Wunderkind der Literaturbranche - welches Buch sie auch schreibt, welches Thema sie anpackt, es wird zu Gold. June hingegen dümpelt maximal in der Backlist herum; ein Zustand, der ihren Neid genauso wachsen lässt wie den Erfolg von Athena. Athena ist trotz ihrer Jugend eine altmodische Autorin, die ihre Werke zuerst auf einer Schreibmaschine schreibt und nirgends sonst speichert. Das kommt June entgegen, als Athena in ihrer Anwesenheit plötzlich stirbt. Sie stiehlt das Manuskript, überarbeitet es und gibt es als ihr eigenes Werk aus. Bald jedoch werden die ersten Stimmen laut, die ihre Urheberschaft bezweifeln. Ich kenne von der Autorin nichts, obwohl ich natürlich vom hochgelobten "Babel" gehört habe. Und auch der Hype für Yellowface ging nicht an mir vorbei und ich gebe zu, er ist nicht unverdient. Athena dürfte viel von Rebecca selbst haben: eine großartige Autorin, deren Genialität erkannt und gefeiert wird, wobei sich die Verantwortlichen wegen ihres Sinns für Diversität auf die Schultern klopfen. Mit spitzer Feder deutet die Autorin in dem Buch auf alles, was gerade mega aktuell ist. Die Diskussionen um Diversität, Rassismus, kulturelle Aneignung, Plagiat. Ich bin nicht ganz sicher, ob es ein genialer Trick ist, June zwar als menschlich, aber doch eher wenig liebenswert darzustellen, oder ob sie damit Gnade zeigt, denn das Buch ist mit dem Shitstorm und allem, was June dann passiert, keine leichte Kost und teilweise fast unerträglich zu lesen. Wie oft wird hier die Frage - abseits vom Plagiat - gestellt, ob June mit ihrer Herkunft überhaupt das Recht hat, über das Leiden eines anderes Volkes zu schreiben. Unglaublich scharfsichtig seziert Rebecca F. Kuang hier die Literaturszene, die gegenwärtige Diskussionskultur (ob man das überhaupt so nennen darf?), das Ablehnen jeglicher Verantwortung von Seiten der Verlags/Agenturgrößen. Und am Ende stellt man sich selbst - nicht völlig unernst gemeint - eine weitere Frage: Hätte eine andere Autorin als Rebecca, eine mit Junes Herkunft zum Beispiel, überhaupt dieses Buch schreiben dürfen?
Rebecca F Kuang: Yellowface bei ebook.de