»Mit "Dämmerung" legt Kleeberg [. . .] den dritten Teil seiner Karlmann-Trilogie vor, mit der er vierzig Jahre Sozialgeschichte der alten und der neuen Bundesrepublik abdeckt, ein hierzulande beispielloses Projekt. « Süddeutsche Zeitung, Burkhard Müller
»Endlich mal ein souverän erzählter Roman aus der Mitte der Gesellschaft, abseits skurriler Minderheiten, über den Mann von 60 Jahren« Welt am Sonntag, Tilman Krause
»Wohl kein Roman hat in den letzten Jahren eine so tiefgehende Bilanz des Lebens, nicht nur das des Protagonisten, sondern schlechthin für unsere Gegenwart gezogen, aus tragischen und komischen, banalen und existentiellen Momenten eine so tiefe Lebensdurchdachtheit heraufbefördert. « Der Tagesspiegel, Erhard Schütz
»[Michael Kleeberg ist] gelungen, was es in der Literatur nur selten gibt: aus dem Leben einer Figur das Abbild einer Epoche zu erschaffen. « Der Spiegel, Tobias Rapp
»Man sollte Dämmerung lesen oder gleich die ganze Trilogie, denn die Welt, die hier nachgebaut wird, die ist gerade dabei zu verschwinden. « 3Sat Buchzeit, Sandra Kegel
»Furios erzählt, glänzend geschrieben, voll entlarvender Beobachtungen und erhellender Gedanken. « Jörg Magenau, Deutschlandfunk "Büchermarkt"