»Yishai Sarid beschreibt nicht nur die digitalen Schwachstellen einer dystopischen Gesellschaft, sondern auch die Realität in Israel. « Sylke Gruhnwald, NZZ Bücher am Sonntag, 26. 11. 2023 NZZ Bücher am Sonntag
»Die Hauptfigur von 'Schwachstellen'. der Computertechniker Siv, erinnert an den Staat Israel selbst: clever und mächtig, aber gleichzeitig verletzbar und sehr fragil. « Tessa Szyszkowitz, Tagesspiegel, 08. 10. 2023 Falter
»Yishai Sarids erfolgreiche Politthriller handeln von KI-Verbrechen (. . .) 'Schwachstellen' ist ein bedrückender, dystopischer Roman. « Tessa Szyszkowitz, Tagesspiegel, 08. 10. 2023 Der Tagesspiegel
»'Schwachstellen' handelt von der Einsamkeit eines jungen Mannses vor dem Computer. Es geht aber auch um ein Land, das sich aus dem Gefühl der Bedrohung heraus mit seinen erfolgreichen Softwarefirmen Monster geschaffen hat, die nicht mehr zu bändigen sind. « Tobias Rapp, SPIEGEL, 07. 10. 2023 Der SPIEGEL
»Yishai Sarid hat ein Buch geschrieben, das der Wirklichkeit erschreckend nahe kommt. « Jan-Christoph Kitzler, SWR 2 / ARD Hörfunk, 27. 09. 2023 SWR Kultur
»In seinem neuen, soeben in Ruth Achlamas Übersetzung auf Deutsch erschienenen Roman setzt Yishai Sarid sein Schlüsselmotiv fort, sodass man schon von einer Monster -Trilogie sprechen möchte. Schwachstellen handelt recht eigentlich sogar von dem Monstrum unserer Zeit: der Künstlichen Intelligenz. « Sandra Kegel, FAZ, 21. 09. 2023 FAZ
»Eine packende, beklemmende Geschichte, die zeigt, wie leicht einsameMenschen manipuliert werden können. « Land & Forst Magazin, 04/2024 Land & Forst Magazin
»Beeindruckend und furchterregend realitätsnah. Yishai Sarid beschreibt eine fragile Gesellschaft zwischen Sicherheitsbedürfnis und Paranoia. « Tobias Gohlis, DLF Kultur, 29. 12. 2023 Deutschlandfunk Kultur
»Beklemmend und eindringlich - und hochaktuell. « Annerose Beurich, stories! Die Buchhandlung, 17. 12. 2023 stories!
»Ein beunruhigender Roman, auch über Israel. «Hannah Lühmann, Welt am Sonntag, 3. 12. 2023 Literarische WELT
»Man kann den Protagonisten toll erfassen, sich in ihn hineinversetzen (. . .) ein Buch für Menschen, die Atmosphäre lieben. « Podcast "Die lange Nacht der Literatur" in Eckernförde, 02. 12. 2023 Podcast
»Ein unglaublich spannendes, politisch sehr relevantes Buch eines der besten zeitgenössischen israelischen Autoren. « Torsten Meinicke, SZENE Hamburg, 2. Dezember 2023 SZENE Hamburg
»Yishai Sarid ist ein ganz, ganz interessanter Autor. Seit Jahren bearbeitet er in seinen Romanen die dunklen Seiten der israelischen Identität. « Kolja Mensing, Deutschlandfunk Kultur Lesart, 1. 12. 2023 Deutschlandfunk
»Ein dystopischer, erschreckender Roman, der die Gefahren und Fallstricke der modernen KI und Computertechnik plastisch vor Augen stellt. Grandios. « Studiosus Reisen München GmbH, 23. 11. 2023 Studiosus Reisen Bücherbrief
»Mit atemberaubender Geschwindigkeit schickt Sarid seinen ebenso brillanten wie naiv-abstoßenden Protagonisten Siv durch einen informationstechnischen Albtraum, aus dem es kein Erwachen gibt. « Wenzel Widenka, Zenith, 22. 11. 2023 Wenzel Widenka, Zenith
»Yishai Sarid schreibt brillante Bücher, die stets ein Gefühl der Kälte und des Unwohlseins hinterlassen, die man aber trotzdem nicht aus der Hand legen kann. « Hannah Lühmann, WELTplus, 20. 11. 2023 WELTplus
»'Schwachstellen' ist eine Tragödie über die demokratischen Schwachstellen in Israel. . . und setzt sich äußerst kritisch mit der innenpolitischen Lage Israels vor dem Pogrom der Hamas auseinander. « Jürgen Wittner, kulturnews, 19. 11. 2023 Kulturnews
»Eindrücklich und realistisch zeigt Sarid in dem über weite Strecken fesselnden Psychothriller, dass alles, was wir auf irgendwelchen digitalen Kanälen kommunizieren, verbreiten, teilen und konsumieren, nicht mehr wirklich privat bleibt. « Krimikritik. com, 17. 11. 2023 Krimikritik. com
»Es gibt keine Schwachstellen in diesem Krimi. . . das Buch ist wirklich ein sehr tolles Buch, aber auch ein unangenehmes. . . Der Hacker Siv wird zu einem Auslandseinsatz beordert, der ethisch nicht mehr vertretbar ist. « Bettina Wagner, ORF 2, 02. 11. 2023 Bettina Wagner, ORF 2
»Der Roman spielt zwar in Israel, aber längst werden die Fäden global gezogen, und das ist beunruhigend, aber spannend zu lesen. « Lutz Balzer, Radio Schalom, 25. 10. 2023 Lutz Balzer, Radio Schalom
»Obwohl sie Fiktion sind, spiegeln sie unangenehme Wahrheiten unseres realen Lebens wider (. . .) spannende, in Krimi-Form gegossene Abhandlungen über Doppelmoral und politische Gefahren. « Daniel Killy, Jüdische Allgemeine, 19. 10. 2023 Jüdische Allgemeine
»Geradezu lehrstückhaft beschreibt Yishai Sarid, wie leicht sich ein einzelgängerischer Computercrack zum Werkzeug fremder Interessen formen lässt. Sein Roman ist eine Charakterstudie (. . .) Die Welt, in die Sarid blicken lässt: ein fürchterlicher Molloch (. . .) So kühl und sachlich Sarid schreibt, er bleibt ein engagierter Moralist. « Sigrid Brinkmann, Deutschlandfunk Büchermarkt, 13. 10. 2023 Deutschlandfunk
»Hacker meets Kafka - unterhaltsamer und technologiekritischer Politthriller aus Israel. « BÜCHERmagazin, 02. 10. 2023, Oktober/November-Heft Christian Schwert, BÜCHERmagazin
»Sarid weist sehr eindringlich auf die Gefahr hin, die von dem Vertrauen auf moderne Computertechnik und KI ausgeht (. . .) und was sie in den Händen von labilen und von Skrupeln keiner Art behelligten Egoisten anrichten kann. « Iris Hetscher, Weser Kurier & Bremer Nachrichten, 02. 10. 2023 Weser-Kurier
»Die Geschichte um den Meister-Hacker Siv klingt nicht nur nach, sie beschäftigt während des gesamten Lesens, die durch Spannung, Tempo und durch eine gewisse Kälte getragen wird. « Angela Perez, Eschborner Stadtmagazin, 16. 09. 2023 Eschborner Stadtmagazin
»Zu den Autoren, die Leben und Gesellschaft in Israel immer besonders treffend beschreiben, zählt Yishai Sarid. «Nils Minkmar, Der siebte Tag, 10. 09. 2023 Newsletter "Der siebte Tag"