Beim täglichen trägen Flanieren im K. u. K. -Wien trifft der verwöhnte Baron R. auf jemanden, mit dem er nicht gerechnet hat. Er trifft auf sich selbst. Oder besser: auf einen Unbekannten in seinem Innern. Diese aus der Ich-Perspektive erzählte Erweckung geht durch die Stationen der Wiener Vergnügungsparks. Der Protagonist nimmt sie erschrocken und wortreich wahr.