
»Die amerikanische Autorin Susan Glaspell hatte ein großes Talent,
soziale Ungerechtigkeit dramatisch zu schildern sie könnte als
Vorläuferin John Steinbecks gelten. «
Jan Wiele / Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Endlich übersetzt: Die klugen Kurzgeschichten Die Rose im Sand der Jahrhundertwende-Autorin Susan Glaspell«
ELLE
»Zauberhaft, diese Entdeckung! «
Wolf Ebersberger / Nürnberger Nachrichten
»Kurzgeschichten zeichnen sich durch eine literarische Verdichtung aus. Und Susan Glaspell ist eine Meisterin darin. «
Constanze Matthes / Naumburger Tageblatt
»Zehn
ihrer ausgeprägt feministischen, das Selbstverständnis von bzw. das
Machtgefüge zwischen Mann und Frau hinterfragenden
Kurzgeschichtenklassiker drängen darauf, endlich auch hierzulande
entdeckt zu werden. Lohnt sich? Unbedingt! «
Matthias Eichardt / Jenaer Stadtanzeiger
»Susan Glaspell hat sich derer angenommen, denen kein Platz eingeräumt wird, den Träumern, Einwanderern, Arbeitslosen. «
Ingrid Mylo / Badische Zeitung
»Jede
Erzählung ist ein Kunstwerk für sich, das die Leser auf eine fesselnde
Reise durch Emotionen, Moral und das alltägliche Leben mitnimmt. «
Andre Berreßem / Bibliomaniacs
»Susan
Glaspell war eine Meisterin der literarischen Peripetie, die ihre
Figuren im Zuge ihrer oftmals unter Schmerzen neu gewonnenen Einsichten
auf wundersame Weise zu sich selbst führt. «
Peter Henning / SR2 KulturRadio
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