»[Ein] mitreißend erzähltes Buch . . . Es nimmt auch diejenigen für den Schriftsteller Robert Walser ein, für die er noch nicht Kultstatus besitzt. « Erika Deiss, Mannheimer Morgen
»Eine großartige Biografie erzählt vom Leben des Dichters Robert Walsers. « Gökalp Babayigit, Süddeutsche Zeitung
»Bernofsky hat Walsers kompromissloses Leben in einem Detailreichtum recherchiert, den man kaum für möglich gehalten hätte. Ihrem sachlichen Blick gelingt es dabei, sich von allen Klischees fernzuhalten. Eine biografische Meisterleistung. « Dierk Wolters, Frankfurter Neue Presse
». . . Susan Bernofsky legt nun eine feinsinnige Biografie Robert Walsers und seines von Ironie durchzogenen Universums vor. . . . Bernofsky ist allen zu empfehlen, die Walser (wieder) kennenlernen wollen. « Julian Schütt, Schweiz am Wochenende
»[Durch Bernofsky entsteht] ein genaueres, vollständigeres [Walser-Bild] und eines mit neuen Akzenten. « Martin Ebel, Tages-Anzeiger
»[Walser war] ein Schriftsteller, der sich nur mit den kleinsten Dingen beschäftigt und dabei skrupulös darauf [geachtet hat] mit keiner Formulierung beeindrucken zu wollen. . . . Wohltuend. « Mark Siemons, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
»Unbedingt lesenswert und eine gute Anregung, wieder einmal Walser direkt zu lesen. « DAS WISSEN DER WELT. Studiosus Intern Eine Bücherschau
»[Robert Walser war] einer der grandiosesten Autoren der Moderne. Eine neue Biografie aus den USA untermauert [seine] Bedeutung als Meister der kleinen Form und experimenteller Wortkünstler. « Angela Gutzeit, Deutschlandfunk
»Geschickt verknüpft [Bernofsky] Leben und Werk, lässt Zeitgenossen zu Wort kommen, wertet viele andere Quellen aus. Man spürt, wer dieser Robert Walser war . . . [Die Biografie macht] neugierig auf diesen Solitär der Schweizer Literatur. « Rolf App, St. Galler Tagblatt
»Bernofsky bringt uns [Walser] nahe, ohne sein Geheimniszu zerstören . . . und zeigt im scheinbar Naiven stets den genialen Schalk. « Nürnberger Zeitung
»Susan Bernofsky beschreibt . . . einfühlsam, in großen Bögen, und verbindet subtile literarische Analysen mit feiner psychologischer Raffinesse. « Helmut Böttiger, Deutschlandfunk Kultur
»[Bernofsky gibt] einen ganz starken Anstoß, sich wieder [Walsers] Werk zu widmen, das voll ist von allerherrlichsten Wundersamkeiten . « Konrad Holzer, Buchkultur
»Was man heute über Robert Walser wissen kann, ist in diesem Buch elegant formuliert und in ansprechender Übersetzung ziemlich vollständig zusammengestellt. « Joseph Hanimann, Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Susan Bernofskyhat eine luzideBiografie . . . vorgelegt. « Dieter Kaltwasser, General Anzeiger
» akribisch recherchiert brillant geschrieben ein mitfühlendes Porträt eines Künstlers. « Dieter Kaltwasser, Titel Kulturmagazin (online)
»[Es] gelingt dieser höchst informierten und zugleich in freundlicher Klarheit geschriebenen Biografie, was vielen anderen Büchern nicht gelingt: Sie hat Leben und Werk gleichermaßen im Blick, um Verständnis für das Leben und um tieferes Verstehen für das Werk einzuwerben. « Erhard Schütz, DIE WELT
»[Eine] beeindruckende Biografie . . . « Christian Schröder, Der Tagesspiegel
»Bernofsky gelingt etwas Erstaunliches. « Hendrikje Schauer, WOZ Die Wochenzeitung
»[Eine] wunderbareund detailreiche Biografie . . . « Die Presse
»Susan Bernofsky schöpft aus vielen Quellen. Geschickt verknüpft sie dabei Dasein und Werk . . . « Rolf App, kulturtipp
»Diese Robert-Walser-Biografieist ein Glücksfall. Sie verbindetakribische Recherche miterzählerischem Schwung, Objektivierung und Einordnung mit Empathie. « NZZ am Sonntag