* Auch bei Teil 2 hat mir der Schreibstil sehr gut gefallen. Es liest sich durchgehend flüssig und die bildreiche Art lässt einen leicht in die Wälder und Berge eintauchen.
* Hunter und Kae entwickeln sich in dem, nahtlos an Teil 1 anknüpfendem, Teil beide weiter:
* Hunter verliert seine Zweifel und trifft weitreichende Entscheidungen, wodurch er schlussendlich über sich hinauswächst.
* Kae lernt sich selbst zu vertrauen und geht mutig ihren Weg.
* Ich fand es schade, dass die beiden 2/3 des Buches getrennte Wege gehen und zum Ende hin fand ich es etwas hektisch und überstürzt. Das Ende hätte man mit 2-3 Kapiteln mehr ein bisschen ausführlicher und länger machen können.
* Für mich haben die Bücher allerdings auch wenig mit Romantasy zu tun, Fantasy = Ja, Romantik = Nein.
Fazit: Auch Teil 2 war spannend, aber nicht richtig fesselnd. Für zwischendurch aber eine sehr gute Dilogie, die auch zum Nachdenken anregt.