"Ein Jugendbuch, das über die Brüchigkeit junger Menschen sowie die Verletztheit vieler Erwachsener sinniert" (Dr. Christina Repolust, Welt der Frauen)
"eine Geschichte über Toleranz und Vergebung, die zum Nachdenken anregt" (Querlesen)
"Rachel van Kooij schreibt mit großer Behutsamkeit und Kreativität über
Intergeschlechtlichkeit und dem zwischen den Stühlen stehen" (Manon Adelsberger, 1001 Buch)
"ein einfühlsam geschriebener Roman für Kinder über alltägliche Konflikte in der Familie, die Mühen der Identität und das Gefühl, gemeinsam irgendwie anders zu sein." (Nadja Kupsa und Lisa Mayr-Sinnreich, Der Standard)
Van Kooij behandelt die Identitätssuche klug, weil sie immer wieder deutlichmacht: die Antwort ist komplex und hat wenig mit simplen Gegensätzen zu tun. (Helena Schäfer, Frankfurter Allgemeine Zeitung)
"Spannend, witzig und ein wenig ernst - eine gelungene Mischung." (Raphaela Brosseron, Verein zur Förderung der Kinder- und Jugendliteratur)
Nach vielen gut erzählten Twists versöhnt Niki die Familie und entwickelt auch kreative Perspektiven für sich (Ursula Thoma-Stein, Buch & Maus)
"Auf kindgerechte Weise schildert sie empathisch, wie es sich anfühlt, nicht ins geläufige Geschlechterschema reinzupassen" Maria Holgersson, medienprofile)
"Rachel van Kooij erzählt behutsam von einer Freundschaft zweier Außenseiter" (Bettina Huber, bn. bibliotheksnachrichten)