" Eine These, die zunächst überrascht, für die aber die Historikerin gute Gründe anführt. Sie zeichnet nach, wie die Weichen für die allmähliche Entstehung der modernen Religionen gestellt wurden, nämlich durch die zunehmende Feindseligkeiten und gegenseitiger Abgrenzungen. Doch bis es dazu kam, zeichneten sich das Miteinander durch ein ständiges Wechselspiel von Offenheit, Nähe und Konkurrenz aus, wie die Historikerin Weltecke an Beispielen zeigt. "
Evangelische Zeitung, Christine Laudage
" Eine Mammutaufgabe, die auf beeindruckende Weise gelungen ist. "
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Dag Nikolaus Hasse
" Ein monumentales Werk, das Augen öffnet. "
Bestenliste September von ZEIT, ZDF und Deutschlandfunk Kultur
" Weltecke schildert, wie Weltreligionen nach langer gemeinsamer Geschichte langsam Gestalt annahmen. "
FALTER, Thomas Leitner
" Weltecke legt ein beeindruckendes Werk vor. "
Damals, Klaus Herbers
" Es ist diesem großen Wurf zu wünschen, dass die Vielzahl unedierter Quellen in den Blick genommen wird, seine großen Linien bedacht, diskutiert, ergänzt und gegebenenfalls revidiert werden. "
H-Soz-Kult, Almut Höfert