"Der große Gewinn ihres Buches ist sein Blick auf das Alltagsleben im Konjunktiv: Was erhellen wir (nicht), und warum? Und wie wäre es für alle besser?" Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Diba Shokri "Ein lehrreicher, kulturgeschichtlicher, politischer und wachsamer Rundumschlag zur Notwendigkeit, die Dunkelheit zu schätzen und kritischer ins Licht zu blicken." natur, Alexander Schramm "Euch ist gar nicht klar, wie dringend ihr dieses Buch braucht. Während der Lektüre werdet ihr verblüfft feststellen, dass es genau das erzählt, was ihr unbedingt wissen wolltet. Lisa-Viktoria Niederberger hat die Dunkelheit ausgeleuchtet und ist bereit, sie zu verteidigen!" Mareike Fallwickl "Es gibt nicht viele Bücher, die es vermögen, die Kerker der Wahrnehmung in einem solchen Ausmaß zu sprengen wie , Dunkelheit'. Dieser Essay ist mehr als ein , Liebesbrief an die Nacht' und mehr als ein Plädoyer für die Auseinandersetzung mit Lichtverschmutzung, er ist eine breit angelegte literarische Expedition, die mit intellektueller Wucht und erzählerischer Virtuosität dazu ermutigt, einen tieferen Blick in Politik, Machtstrukturen, Umweltprobleme und die im Dunkeln liegenden eigenen Ängste zu wagen." Stefan Gmünder "Die Schriftstellerin legt einen mit vielen Fakten unterlegten Essay über Lichtverschmutzung, künstliches Licht und dessen Auswirkung auf Natur und Mensch vor" Der Standard, Manfred Rebhandl "Vor allem die Passagen zu Niederbergers Herzensthema Lichtverschmutzung sind sehr stark und eindrücklich zu lesen" Buchkultur, Barbara Kadletz