"Es sind die ganz großen Themen unserer Zeit, die Ben Saoud in diesem dicht erzählten und fesselnden Debüt verhandelt: Klimakatastrophe, Migration, Identität Dieser Roman lässt ganz bestimmt nicht kalt." Amira El Ahl, FAZ, 21. 05. 25
"Ein Buch, das man nicht so bald vergisst . . . Amira Ben Saoud hat einen scharfen Blick für Machtverhältnisse im Großen wie im Kleinen, vermeidet jedoch Schuldzuweisungen. Ihr Stil wirkt bewusst unprätentiös, ihr Ton nüchtern, Haarsträubendes erzählt sie beinahe beiläufig mit gespenstisch ruhiger Seele` hält sie Figuren wie Leserschaft auf Distanz." Daniela Strigl, Presse, 26. 04. 25
"Packend . . . Liest sich wie eine bedrückend-dystopische Truman Show . . . Als Leserin möchte man es unbedingt wissen. Und bleibt gefesselt bis zum Schluss." Lina Paulitsch, Falter, 19. 03. 25
"Es gelingt ihr, ein Gefühl existenzieller Unsicherheit auf eigenwillige Weise einzufangen: Alles im Umbruch. Alles in Schwebe." APA, Wolfgang Huber-Lang, 17. 03. 25
"Auf gerade mal 188 Seiten schreibt sie verdichtet und knapp. Sie spielt mit Unmöglichkeiten, mit Fiktion. Das hervorragende Ende ist absolut nicht vorhersehbar. Dass so viel Überraschendes und Unmögliches passiert, zeichnet den Roman aus 'Schweben' ist alles andere als ein Wohlfühlbuch. Es überrascht, irritiert und verstört. Und das ist gut so." Zita Bereuter, FM4, 17. 03. 25