»Für Bohrs Darstellung spricht, dass er [den] Wust an notwendigen und überflüssigen Fakten [über Hitler] in ein schlüssiges Korsett steckt, dass er das Innenleben der Anlage, zu der dreieinhalb Jahre lang alle Dienstwege des NS-Staats führten, dramaturgisch sortiert, bis alles an seinem Platz ist. « Andreas Kilb, Frankfurter Allgemeine Zeitung
»[Felix Bohr] schildert die Atmosphäre, die das einstige Führerhauptquartier, gelegen im Nordosten von Polen, heute ausstrahlt. Und kommt dann zu einer dichten und fesselnden Schilderung der klaustrophobischen Stimmung, die in den rund 50 Stahlbetonbunkern mit ihren teils sieben Meter dicken Wänden herrschte. « Joachim Heinz, Frankfurter Rundschau
». . . Felix Bohr [hat] Hitlers Zeit in der Wolfsschanze umfassend analysiert. « Julius Müller-Meiningen, Rheinische Post
»Bohrs Verdienst besteht darin, zu markieren, dass die Wolfsschanze Ausdruck und selbsterfüllende Prophezeiung des mörderischen Nationalsozialismus [ist], der sich mit ihr die Bedingungen seiner eigenen Radikalisierung selbst geschaffen hat. « Gerrit ter Horst, Der Tagesspiegel
»Felix Bohr legt eine anschaulich geschriebene, lesenswerte Darstellung über Hitlers Jahre in der Wolfsschanze vor. « Deutschlandfunk Andruck
»So nah wie der Historiker, Theologe und Spiegel-Redakteur Felix Bohr hat wohl noch kein Autor den Alltag und die Mechanismen von Hitlers Jahre(n) in der Wolfsschanze . . . beschrieben. « Schwäbische Zeitung
»Bohr beschreibt exzellent den Alltag und die Routine in der Wolfsschanze ebenso wie den Ausnahmezustand nach dem Attentat von Claus Schenk Graf von Stauffenberg. Zudem beleuchtet er die Relevanz des Diktators während seiner letzten Jahre. Er entmystifiziert Hitler, benennt die Selbstgerechtigkeit der Deutschen, an die die AFD heute fast nahtlos anschließen kann . . . « Norbert Copray, Publik-Forum
»Felix Bohr [hat] dem Thema [der Geschichte der Wolfsschanze] ein spannendes Buch gewidmet. « Nils Minkmar, Der siebte Tag
»Felix Bohr entdeckt in Vor dem Untergang die Ruinen der Wolfsschanze als gewichtigen Täter- und Tatort des Dritten Reiches. « Heribert Hoven, literaturkritik. de
»Ginge es nach Felix Bohr, dann sollte die Wolfsschanze zu einem zentralen Ort in der Erinnerungskultur gemacht werden Dafür hat Bohr selbst mit seinem Buch in jedem Fall einen guten Beitrag geleistet Höchst lesenswert. « Alexander Weinlein, Das Parlament
»Felix Bohrs . . . Buch liefert einzigartige Einblicke in Hitlers Privatleben, seine Marotten . . . « Judith Leister, SWR
»In seinem Buch schildert Bohr den Alltag des multimedikamentös stabilisierten Diktators, der in der selbst gewählten Verinselung . . . den Kontakt zur Wirklichkeit verliert. « Reiner Ruf, Stuttgarter Zeitung
»Endlich ein gründlich recherchiertes, verstehbares Buch, das das verhängnisvolle Band zwischen Hitler und den Deutschen erklärt. « Rafael Seligmann, Frankfurter Neue Presse
»Bohr hat das Psychogramm eines Ortes geschrieben. « Steffen Könau, Mitteldeutsche Zeitung
»Lange Nächte, nervige Mücken und zu viele Tabletten der Historiker und Spiegel -Journalist Felix Bohr hat ein Buch über Hilters Alltag in der Wolfschanze geschrieben. Mit interessanten Details. « Marek Fritzen, Trierischer Volksfreund
»Die Monographie von Felix Bohr Vor dem Untergang. Hitlers Jahre in der Wolfsschanze rekonstruiert das Leben an diesem seltsamen Ort und liefert eine eloquente Studie über die Ausübung der Macht unter einer theatralischen, mörderischen und absurden Diktatur. « Ibon Zubiaur, El Correo
»Felix Bohrs bahnbrechende Analyse des Fu hrerhauptquartiers Wolfsschanze bietet umfassende Einblicke in Alltag und Machtstrukturen innerhalb von Hitlers engster Entourage während der kriegsentscheidenden Jahre. « Wolfang Schieder, Neue Politische Literatur
»Wer Einblicke in das unmittelbare Umfeld Hitlers und dessen Versagen sowie die letzten Jahre des Diktators nebst Kriegsverlauf gewinnen möchte, findet hier ein mehr als packendes und kurzweiliges Sachbuch. . . . Man ist geneigt zu sagen Pflichtlektüre . « Jörg Kijanski, booknerds. de
»Mit seinem neuen, sehr lesenswerten Buch gelingt es Felix Bohr, Historiker und Journalist, diese NS-Machtzentrale aus der Peripherie stärker ins Zentrum der Erinnerung zu holen. « Michaela Wunderle, kommbuch. com