
Dieses Buch fasst mehr als vier Jahrzehnte Forschung zur Imitation in der Säuglingszeit und deren Zusammenhang mit frühem Lernen und soziokognitiver Entwicklung bei typischen und atypischen Kindern zusammen. Die Studien wurden in einem skandinavischen Kontext durchgeführt und bieten somit eine wichtige kulturelle Validierung der zentralen Entwicklungsprozesse.
Das Buch ist in drei Teile gegliedert:
Dieses Buch ist eine unverzichtbare Ressource für ForscherInnen, ProfessorInnen und DoktorandInnen sowie für KlinikerInnen und andere Fachleute in der Entwicklungspsychologie, kognitiven Entwicklung, Psycholinguistik, Kinderpsychiatrie und Entwicklungsneurowissenschaft.
Inhaltsverzeichnis
Kapitel 1. Einführung. - Teil 1. Vom sozialen Säugling zum verbalen Kind: Die Rolle der Imitation. - Kapitel 2. Ein neuer Blick auf die neonatalen Imitation. - Kapitel 3. Imitation von der Geburt bis zum dritten Lebensjahr. - Kapitel 4. Imitation und Temperament in der Säuglingszeit. - Teil 2. Deklarative Gedächtnisprozesse in der Säuglingszeit: Input durch Imitation. - Kapitel 5. Biologie der Gedächtnisprozesse. - Kapitel 6. Aufgeschobene Imitation: Ein Fenster in den Verstand des vorverbalen Kindes. - Kapitel 7. Ein rationaler Verstand oder nicht? . - Teil 3. Imitation: Ein Mittel für Veränderungen. - Kapitel 8. Imitation und Autismus. - Kapitel 9. Intensive Imitation öffnet Kindern mit Autismus die Tür zur sozialen Welt. - Teil 4. Abschluss. - Kapitel 10. Fazit: Alles zusammenführen Ein vorgeschlagenes Modell.
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