»Das ist die ganz, ganz große Leistung, die erzählerische und auch die methodische Leistung: Diese Fülle an Material, die in der alten Geschichte auch immer hergeleitet werden muss [ ] auf eine so kompakte Weise erzählen zu können, [ist] wirklich sehr bewundernswert. «Hans von Trotha, Deutschlandfunk Kultur, 14. April 2025 Hans von Trotha, Deutschlandfunk Kultur
»Der Bielefelder Historiker Raimund Schulz hat eine so gelehrte wie vergnügliche Geschichte der Antike geschrieben, in der Europa nicht mehr im Mittelpunkt steht. Das hat einen erstaunlichen Effekt. «Johan Schloemann, Süddeutsche Zeitung, 20. März 2025 Johan Schloemann, Süddeutsche Zeitung
»Es ist ein Verdienst dieses Buches, in der Krise der Globalisierung daran zu erinnern, dass Ausbruch und Aufbruch die wesentlichen Stärken der antiken Staaten und Gesellschaften waren. Und dass die Quelle ihrer Dynamik immer im Austausch mit anderen Kulturen lag. «Clemens Klünemann, Neue Zürcher Zeitung, 13. August 2025 Clemens Klünemann, Neue Zürcher Zeitung
»Schon vor mehr als 2000 Jahren war die Welt viel globaler, als es auch die Geschichtswissenschaft lange gesehen hat. Wie eng der Austausch innerhalb Europas war, beschreibt der Bielefelder Althistoriker in einem neuen Buch, das Potenzial zu einem Standardwerk hat. «Bernhard Hertlein, Westfalen-Blatt, 11. April 2025 Bernhard Hertlein, Westfalen-Blatt