»Seine (Hisashi Tôharas) Schrift steht für hunderttausende Menschen in Japan, deren Leben in wenigen Sekunden komplett verändert wurde«
(Magdalena Pichler, Buchkultur, Ausgabe 03/2025)
»Es ist ein Zeitzeugenbericht, ein Zeitdokument, pünktlich zum 80. Jahrestag von Hiroshima vorgelegt. «
(Stefan Berkholz, SR Kultur, 09. 07. 2025)
»Es gibt Zeitdokumente, die nicht altern. Die Erinnerungen des Japaners Hisashi Tôhara an den Abwurf der Atombombe auf Hiroshima (. . .) sind ein solches Zeitdokument. «
(Claudia Fuchs, SWR Kultur, 06. 08. 2025)
»Ei(n) historische(s) und unglaublich beeindruckende(s) Buch. «
(Joachim Scholl, DLF Lesart, 06. 08. 2025)
»Ein eindrückliches Zeitdokument. «
(Christoph Ohrem, WDR 5, 06. 08. 2025)
»Die hunderttausenden Opfer und Versehrten (bekommen) ein Gesicht und eine Stimme «
(Christoph Ohrem, WDR 3 Resonanzen, 06. 08. 2025)
»Daniel Jurjew ( ) stellt Hisashi Tôharas Bericht in die Reihe der bedeutsamen Texte, die uns helfen, einen emotionalen Zugang zum menschheitsauslöschenden Schrecken der Atombombe zu finden. «
(Axel Helbig, SAX, 08/2026)