In den Erzählungen, die in den Jahren 1957-1963 entstanden, berichtet Ghassan Kanafani eindrücklich über das Leben im Exil und über das Fremdsein als menschliche Grunderfahrung. Es geht um persönliche Isolation, um die Hilflosigkeit in einer Welt, die nicht mehr die eigene ist, um die vielfältigen Erinnerungen an die verlorene Heimat. Ghassan Kanafanis literarisches Werk widerspiegelt überzeugend seine Lebenserfahrungen, die eng mit der leidvollen Geschichte Palästinas verknüpft sind. Er gilt als einer der bedeutendsten Schriftsteller des palästinensischen Widerstands.