
»Eine literarische Gigantin und eine meiner absoluten Lieblingsautorinnen« Tayari Jones
»Dieses Buch ist eine Anklage und ein Protest. Es ist eine wütende, provokante Attacke gegen Frauenverachtung und Machotum. « Michael Eggers, Deutschlandfunk Büchermarkt
»Die Übersetzerin Pieke Biermann hat diesen melodischen Redefluss wunderbar im Deutschen nachgebildet. Besser geht es wahrscheinlich nicht. « Michael Eggers, Deutschlandfunk Büchermarkt
»Jones erzählt nicht chronologisch, sondern blendet meisterhaft die verschiedenen Szenen ineinander. « Leon Tiemeier, Kreuzer Leipzig
»Schonungslos und gleichermaßen grandios. « Welt am Sonntag, Marlen Hobrack
»Warum, habe ich beim Lesen dieser knapp 200 intensiven Seiten gedacht, muss dieses Buch wiederentdeckt werden? Warum ist es kein Klassiker? « Friederike Trudzinski, emotion
»Pieke Biermann hat Evas Mann als umgangssprachlichen, derben, atemlosen Strom übersetzt. « Sylvia Staude, Frankfurter Rundschau
»Ein formal wie auch inhaltlich beeindruckendes Buch. « Jonas Engelmann, Stadtrevue Köln, Juli-Ausgabe
»Für diesen mit umgangssprachlichen Dialogen gespickten Text hat Übersetzerin Pieke Biermann im Deutschen eine überzeugende Entsprechung gefunden. « Heilbronne Stimme
»So radikal und schmerzhaft wie ein Axthieb« Matthias Jordan, kulturnews. de
»Kraftvolle, feministische Erzählliteratur. « Lesart
»Gayl Jones leistet mit ihrem Buch die Aufwertung der in die Unsichtbarkeit vertriebenen Frauen. « Anton Thuswaldner, Salzburger Nachrichten
»Der Roman ist ein literarisches Kunstwerk, das lange nachwirkt und ein feministischer, radikaler Klassiker der afroamerikanischen Literatur. « Christine Hoffer, Bücherschau
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