Worum geht es,
auf einer ihrer Touren entdeckt sie eine offene Tür, weil ihre Neugier stärker ist geht sie hinein und kommt dabei einen wissenschaftlichen Experiment zu Nahe. Der undurchsichtige Schmuggler Alex rettet sie und damit beginnt die Dystopie mit Sci-Fi Elementen Geschichte.
Wir lernen die sehr misstrauische Phoebe und den in sich gekehrten Alex kennen, sie leben beide im Armenviertel Hill City auch Slope genannt.
Eigentlich kennen sich die Beiden nur dadurch der er ihr Sandwich verkauft, ansonsten haben sie nichts miteinander zutun. Durch ihre Neugier kommen die Beiden sich näher.
Mein Fazit
Es ist mein zweites Buch von der Autorin und auch hier hat mich der Schreibstil ziemlich schnell durch die Seiten fliegen lassen. Sie schreibt empathisch mit Gefühl und lässt einem teilhaben an den Gefühlen von Phoebe. Die kein leichtes Leben hat und sich durch das Leben Kämpft mit einem Ziel vor Augen. Mir gefällt es das eine taffe Frau ist,die was einstecken kann und ihre eigene Meinung bildet, auch wenn die manchmal etwas engstirnig ist, aber sie steht auch dazu wenn sie was verbockt hat. Phoebe ist mir schnell ans Herz gewachsen. Alex hat es am Anfang etwas schwer gehabt denn er ist halt undurchsichtig.
Beide Protas haben Ecken und Kanten die ihre Charaktere ausmachen und keine Langeweile aufkommen lassen.
Mir hat diese Dystopie sehr gut gefallen und kann daher eine absolute Leseempfehlung aussprechen, sie hat alles was eine gute Geschichte braucht, Spannung, eine gute Brise knisternde Love und eine realistische Entwicklung der Charaktere.
Ich bin gespannt ob es eine Fortsetzung geben wird über die ich mich sehr freuen würde, denn das Ende lässt hoffen.