
»Ich halte Hermann Burger für eine einzigartige Erscheinung in der deutschsprachigen Literatur des 20. Jahrhunderts. « Peter Härtling
Hermann Burger wollte in seinem auf vier Bände angelegten Roman Brenner die Lebensgeschichte des verhinderten Tabakfabrikanten und Zigarren-Connaisseurs Hermann Arbogast Brenner erzählen. Der erste Band Brunsleben ist zu seinem literarischen Vermächtnis geworden; Burger starb einen Tag vor Erscheinen des Romans am 28. Februar 1989 an einer Überdosis Medikamente. Der denkwürdige Schlusssatz dieses ersten Bandes lautet: Zu Asche sollt ihr werden, denn nirgendwo steht verbrieft, der Mensch habe ein Anrecht auf ein Quentchen Glück. Nach den Romanen Schilten und Die Künstliche Mutter ist die Tetralogie Brenner das epische Hauptwerk des Autors aus der Schweiz oder, wie er im Stil des Tabakunternehmens lieber sagen würde: sein Masterpiece.
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