" Buckards Monografie ist von enormem Detailreichtum und legt feine thematische Linien durch die Geschichte des Hauses. "
Neue Zürcher Zeitung, Paul Jandl
" Buckard präsentiert eine an Zitaten und Einzelheiten reiche Darstellung. Sein Buch berücksichtigt dabei die ganze Breite der Kaffeehausgänger, vom Schachweltmeister bis zu Albert Einstein Ein aufschlussreiches Panoptikum des Berliner Kulturlebens der Zwanzigerjahre. "
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Janka Zündorf
" Wenn es jemals in der deutschen Hauptstadt einen ' place to be' gab, dann war es das Romanische Café. Jetzt kann man es in einem mitreißenden Buch wieder erleben. . . . Buckard hat sein Buch mit jener ansteckenden Munterkeit geschrieben, die spüren lässt, dass er sich nicht nur thematisch, sondern auch stilistisch auf der Höhe der Weimarer Republik bewegt. "
WELT, Tilman Krause
" Historiengemälde von einer Zeit im Aufbruch und Umbruch . . . Gesellschaftskomödie, die immer wieder zu einer Tragödie wird . . . Schön zu lesen. "
Deutschlandfunk Kultur Lesart, Hans von Trotha
" Es ist ein Buch, das glücklich macht. Und zutiefst traurig, wenn man am Ende mit Christian Buckard zuschauen muss, wie die Nazis es mit Gewalt und Aufhetzung schafften, die junge, verletzliche Republik erst in Angst und Schrecken zu versetzen und dann zu zertrampeln. "
Leipziger Zeitung, Ralf Julke
" Der Titel ' Café Babylon' hat ein Serien-affines breiteres Publikum im Blick. Das kommt durchaus auf seine Kosten. . . . Wird einleuchtend deutlich, dass das Anekdotische nicht nur ein naheliegender, sondern auch ein ergiebiger Weg ist, sich diesem Ort umfassend anzunähern. "
Deutschlandfunk, Hans von Trotha
" Mit diesem feinen Buch kann man nun hundert Jahre später noch einmal eintreten durch die goldene Tür und neugierig umherblicken an diesem mythischen Ort.
Die ZEIT, Florian Illies