" Das Buch ist bestens lesbar, kompakt und zugleich fundiert gehalten . . . Man liest Molitors Buch gierig und findet Göring faszinierend und abstoßend zugleich. Eine ebenso fesselnde wie unheimliche Biografie. "
Welt online, Marc Reichwein
" Andreas Molitor legt eine Biografie Görings auf dem neuesten Stand der Forschung vor, die ein echter Pageturner ist. Ein Glücksfall von Geschichtsschreibung. "
Harald Welzer, Sozialpsychologe und Publizist
" Präzise recherchiert, spannend geschrieben der Autor rekonstruiert und interpretiert Leben und Bedeutung des zweiten Mannes im NS-Staat. Ein beeindruckendes Stück erzählter Geschichte. "
Konrad Kwiet, Historiker und Holocaustforscher
" Ein Panorama skrupelloser Gier, moralischer Verkommenheit, banalen Hedonismus' und kitschigen Narzissmus. Im spannungsreichen Wechsel von Analyse und Nahaufnahme porträtiert Molitor den gerissenen Techniker der Macht, den chaotischen Wirtschaftsdiktator, den Genussmenschen. Ein aufklärerischer Thriller. "
Mathias Greffrath, Publizist und Essayist
" Mit etlichen unbekannten Details über jenen kalten Nationalsozialisten, der es vermochte, zwischen anderen NS-Größen zu schillern . . . liest sich so spannend, dass man regelrecht mitgerissen wird. Fast schämt man sich für diese Euphorie, geht es doch um einen Nazi und Kriegsverbrecher. "
Berliner Zeitung, Judka Strittmatter
" Kenntnisreich . . . Auf breiter Quellenbasis und in guter Sachkenntnis der neuesten Fachliteratur ist hier eine gekonnt erzählte und leicht zugängliche Biographie entstanden. "
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Robert Gerwarth
" Ein journalistisch geschriebenes und deswegen bestens lesbares Buch. Molitor nimmt Leutseligkeit, Luxusgier und Verbrechen einer der bedeutendsten NS-Figuren ins Visier. "
Platz 2 der Sachbuch-Bestenliste von WELT, NZZ, RBB Kultur und Radio Österreich 1 im Oktober 2025
" Molitor gelingt es überzeugend, Göring als schillernde Persönlichkeit, aber auch als skrupellosen, maßgeblich in die Verbrechen des NS-Regimes verstrickten Gewalttäter zu porträtieren. "
Deutschlandfunk Andruck, Otto Langels
" Molitor ist ein großartiges Porträt gelungen, das ein Lehrstück ist für die Folgen, die das Ausleben von Wahn in Regierungsverantwortung und das Verfolgen einer unmenschlichen Ideologie haben kann. "
Kölner Stadtanzeiger, Stephan Klemm
" Molitor versteht Göring nicht als Vertreter seiner Epoche ehrgeizig, draufgängerisch und nationalistisch wie Millionen andere junge Männer jener Zeit , sondern konzentriert sich auf eine individualpsychologische Deutung. "
Neue Zürcher Zeitung, Florian Keisinger
" Eine lohnenswerte Lektüre. . . Dem Autor gelingt ein überzeugendes Psychogramm Görings . . . Molitor zeigt eindrücklich die Abgründe und Verbrechen Görings. Er belegt, wie stark die Propaganda den zutiefst abgründigen und grausamen Charakter zu verschleiern verstand. "
Damals, Philipp Austermann