»In Monika Helfers vermeintlich leichthändig hingetupften Versen streift man durch die Jahreszeiten, man durchquert die gewaltigen Felder von Liebe und Tod, von Verzweiflung und Mut, von Endlichkeit und Sehnsucht nach Gegenwart und Unendlichkeit. Beate Tröger, WDR3, 10. 01. 26
»Von Alter, Tod, Tschechows Tulpen und einem apfelrauschigen Igel. Versponnen, wehmütig, traumschön. « Dagmar Kaindl, Buchkultur, 10. 10. 25