»Samanta Schweblins Bedrohungsatmosphären sind perfekt in Szene gesetzt, ohne dabei ihre verstörendeStimmung einzubüßen. Seit nunmehr vier gemeinsamen Büchern verleiht die Übersetzerin Marianne Gareisdem im Deutschen eine Prägnanz, die Schweblins literarische Bedeutung als eine gewichtige Stimme unsererZeit dick unterstreicht. « Maximilian Mengeringhaus, Der Tagesspiegel
»Samanta Schweblin hat einbesonderes Gespür für Plotund Psyche. Ihre wunderbarwundersamen Geschichtenblicken in Abgründe, an derenBasis die Schriftzüge Enttäuschung und Verlust eingebrannt sind. « Martin Oehlen, Frankfurter Rundschau
»Schweblin . . . benötigt keine Monster, Gespenster, übersinnliche Mächte. . . . Stattdessen schafft sie es mittels Timing und Rhythmus, erzählerisch dem Schrecken einen Weg zu bahnen. « Vincent Sauer, neues deutschland
»In den brillanten Geschichten der Argentinierin Samanta Schweblin werden Ängste und Traumata auf geisterhafte Weise erfahrbar. . . . [G]roßartige Literatur . . . « Richard Kämmerlings, WELT AM SONNTAG
»Diese Erzählungen sind wunderbar eindringlich und verstörend. Wie Fieberträume schwanken sie zwischen dem Vertrauten des Alltagslebens und den unvorhersehbaren, visionären Höhenflügen des Unbewussten. « Joyce Carol Oates, The New York Times Book Review
»Samanta Schweblin blickt ungetrübt auf die Welt, durchdringt ihre trügerische Oberfläche und ermöglicht ihren Leserinnen und Lesern, dasselbe zu tun. Diese Direktheit und die Klarheit ihrer Sprache eröffnen ein einzigartiges emotionales Terrain, in dem Angst und Mitgefühl miteinander verschmelzen. « The Guardian
»Hier schreibt eine Autorin mit absoluter und vollständiger Kontrolle. Schweblins akribische Klarheit wird niemals durch den Schrecken ihrer Themen beeinträchtigt. Indem wir ihr vertrauen, dass sie uns bis auf den Grund mitnimmt, belohnt sie uns verlässlich mit einem Hoffnungsschimmer. « Financial Times
» Das gute Übel ist im Kern ein Buch über das Älterwerden und über jene Dinge, die wir uns selbst und unserer Jugend schuldig sind. Ein weiterer Triumph von Schweblin. « Chicago Review of Books
»Unverschämt originelle und tief emotionale Geschichten mit unauslöschlicher Wirkung. « Kirkus Review
». . . fantastisch unberechenbar . . . Das ist auch diesmal wieder in jeder ihrer sechs Erzählungen zu spüren. « Silvi Feist, emotion
» starke Literatur. « Berlins schönste Seiten Der Literaturpodcast der Berliner Morgenpost
» kluger, poetischer Horror, direkt aus dem Alltag « Wolf Ebersberger, Nürnberger Nachrichten
»Schweblin [ist eine] Meisterin der Überraschung. . . . Ihre Themen sind [dabei] von universellem Interesse. Auch dasmacht sie so großartig. « Eva Karnofsky, SWR
». . . mit traumwandlerischer Souveränität erzeugt Schweblin Settings, die uns Leser schaudern lassen. « Tobias Wenzel, Deutschlandfunk Kultur
»[Schweblins] Geschichten überzeugen durch ein hohes Maß an Einfühlungsvermögen und Authentizität. Jede ihrer Figuren ist lebensnah und glaubwürdig dargestellt. « Marco Rauch, pressplay. at
»Schweblin unterstreicht damit wieder einmal, dass sie zu den einzigartigsten, furchteinflößendsten und schlicht besten Erzählerinnen unserer Zeit gehört. « Virus