Seitdem Gradys Frau vor einem Jahr unter mysteriösen Umständen spurlos verschwand, befindet sich der Autor in einer Schreibblockade. Um diese zu überwinden, reist er auf eine abgelegene schottische Insel. Doch schon ab dem ersten Tag merkt Grady, dass hier etwas nicht mit rechten Dingen zugeht. Die wenigen Bewohner benehmen sich verdächtig und er erhält seltsame Botschaften. Schnell zeigt sich: die Insel steckt voller Geheimnisse!
Meinung:
Zuerst dachte ich: naja, mit diesem Plot wird das Rad nicht gerade neu erfunden. Doch falsch gedacht! Die Geschichte entwickelt sich ganz anders, als erwartet. Geschickt verwebt die Autorin Zeitebenen und Erzählperspektiven, bis sich zum Schluss ein überraschendes Bild ergibt. Das Setting ist durchgehend atmosphärisch, düster und beklemmend.
Fazit: fesselnd bis zum Schluss!