»In Medulla [entsteht] das Bild einer Genreration, die dazu erzogen wurde, alles vom Leben zu verlangen. «
Susan Vahabzadeh, SÜDDEUTSCHE ZEITUNG
»Eine vielschichtige Geschichte über Geschlechterrollen, körperliche Selbstbestimmung und Feminismus. «
Evelina Heckmann, HARPERS BAZAAR
»Selten wurden blutige Geschlechterkämpfe so erschütternd gut erzählt. «
Elisa von Hof, SPIEGEL
»Verena Güntner seziert schonungslos scheiternde Lebens- und Beziehungsentwürfe. «
Valerie Bäuerlein, BERLINER MORGENPOST
»Vermutlich stecken wir immer noch tiefer in klassischen Rollenvorstellungen, als uns lieb ist. Umso dringender brauchen wir Bücher wie Verena Güntners Medulla «
Friederike Trudzinski, EMOTION
»Mit feinem Gespür für Komik und Abgrund beleuchtet Verena Güntner die fragile Souveränität über den eigenen Körper. «
RHEIN-MAIN ZEITUNG
»Es sind essenzielle Fragen [ ], die die Autorin humorvoll und scharfsinnig aufwirft, während sie anhand von drei Paaren in einem Berliner Sommer von brüchigen Beziehungen, Sex, Schwesternschaft und den Grenzen körperlicher Selbstbestimmung erzählt. «
SÜDWEST PRESSE ULM
»mit viel Beziehungsalltagsrealismus, einem wohltuenden, guten, trockenen Humor«
Marie Kaiser, RADIOEINS
»Sie schenkt uns eine elegante Provokation, erzählt kühl von weiblicher Selbstbestimmung, leidenden Männern und gestörten Beziehungen. «
Sohra Nadjibbi, FRANKFURTER STADTMAGAZIN FRIZZ
»Eine berauschend sinnliche Erzählung von unerwarteter Schwesternschaft«
Tina Schraml, BÜCHER MAGAZIN