Die Buchgestaltung des Galiani-Verlages ist wieder großartig und liebevoll gemacht, ein Fest für die Augen, nicht nur mit Abbildungen, sondern auch mit typographischen Finessen unterschiedlichster Art nicht sparend, mit dem Wechsel von rot und Schwarz etwa oder sich verjüngenden Zeilen. So umfassend hat man die Englische Renaissance selten sehen können. Martin Mulsow, FAZ
Schon rein haptisch ist dieser Band ein Großereignis: Leinen, Gewicht, ein klarer Mehrfarbdruck, zahlreiche Abbildungen, die hervorragend reproduziert sind. Ein Prachtband, zweifellos aber einer, der zudem eine inhaltliche Fülle bietet, die alles andere als dekorativ ist. Sie ist fordernd und mutet sich den Lesenden zu. Sabine Blackmore, intellectures
Es gibt Bücher, die man liest. Und es gibt Bücher, die sich ihren Leser*innen geradezu zumuten. »Englische Renaissance« von Manfred Pfister gehört eindeutig zur zweiten Kategorie: der Band ist eine Zumutung und das ist ausdrücklich nicht als Kritik gemeint. Sabine Blackmore, intellectures
Manfred Pfisters spannend geschriebenes und wundervoll gestaltetes Buch "Englische Renaissance" hat das absolute Zeug zum Standardwerk. Denis Scheck, WDR 1
Ein sensationeller Prachtband. Frank Dietschreit, rbb radio3
Der Anglist Manfred Pfister würdigt die «Englische Renaissance» in einem Prachtband nach allen Regeln der Buchkunst. Daniel Graf, Republik
Eine wahre Wunderkammer von einem Buch und man bedauert es vielleicht, dass es nur 480 Seiten geworden sind. Stefan Schneckenburger, Newsletter der Deutsche Shakespeare-Gesellschaft
Es ist kein Zufall, dass Shakespeare und der Kapitalismus gleichzeitig geboren wurden. In 500 Originaltexten entfaltet sich das Panorama einer atemberaubenden Zeit, die sich aus der Barbarei zu kulturellen Höhen aufschwang. Jan Küveler, Die Welt
Für die Reisen im Kopf, für die zwischen den Jahren immer Zeit sein sollte, ist Englische Renaissance, eine Wunderkammer in Buchform, der ideale Begleiter. Bert Rebhandl, Der Standard
Pfister hat fast alle Beiträge selbst übersetzt, oft zum ersten Mal, in einem Ton, der so frisch und zugänglich ist, dass niemand vor diesen jahrhundertealten Texten Angst haben muss. Anna Vollmer, FAS/FAZ
Es gibt keinen besseren Zeitpunkt, Manfred Pfisters einmaligen Band Englische Renaissance zu verschenken, als an Weihnachten. Denn mit diesem Buch liefert man die Abendunterhaltung gleich mit. Anna Vollmer, FAS/FAZ
Womit der emeritierte Anglist mehr oder weniger sein ganzes Leben verbracht hat (. . .), reicht für seine Leserinnen und Leser locker für ein halbes. Gregor Dotzauer, Der Tagesspiegel
Hier findet sich ein frischer Ton, der die Lebendigkeit der Originale von der Patina des vermeintlich "Alten" befreit. (. . .) England wird den Kontinent um dieses Buch beneiden. Susanne Mayer, Die Zeit
Die Übersetzungen in diesem Band können ein neues Publikum für die Rezeption dieser erstaunlichen Epoche erschließen. (. . .) (. . .) Das meiste hat der Herausgeber selber übertragen. (. . .) Ein Lebenswerk! Susanne Mayer, Die Zeit
Dieses Buch ist kein Lesebuch, es ist ein Leseereignis. Susanne Mayer, Die Zeit
Format in jeder Beziehung! (. . .) Manfred Pfister ist der cicerone Mastermind dieses gewaltigen Unterfangens. Joachim Scholl, Deutschlandfunk Kultur Lesart
Ein ganz erstaunliches Buch. (. . .) Ein Pionierstück. Alexander Cammann, Podcast ZEIT Was liest du gerade?
Entlang von 500 oft neu übersetzten Originaltexten entwirft der Literaturwissenschaftler Manfred Pfister in einem opulent gestalteten Prachtband ein umfassendes Epochenpanorama des 16. Jahrhunderts. Die Zeit