»Ein vielschichtiger, ein ganzes Jahrhundert umfassender Roman, dessen Protagonistin ein gewieftes Spiel mit uns treibt. « Ayòbámi Adébáyò, Jury des Women s Prize for Fiction
»Man ist sofort drin und mitgerissen. Wir tauchen anhand von Frau Mooks Geschichten ein in ein ganzes Jahrhundert in Asien. Es geht um Japan, Nordkorea, Südkorea, es geht um Kriege, Vertreibung, Flucht und Liebe. Sprachlich plastisch und klingend. « Daniel Kaiser, eat. READ. sleep
»Mirinae Lee nimmt uns in Die acht Leben der Frau Mook auf eine fast hundertjährige Reise durch Koreas Geschichte mit: von der Zeit des japanischen Kolonialismus, über den Zweiten Weltkrieg und den Koreakrieg bis heute alles durch die Augen einer Frau. Der Roman berührt, gibt Rätsel auf und fesselt bis zum Schluss. Erinnerung, Liebe, Freundschaft, Gewalt und Überleben sind nur einige der Themen, die Lee darin behandelt. Große Leseempfehlung! « Die Buch, der feministische Buchpodcast
»In klug verschachtelten Geschichten und mit eindringlicher Genauigkeit schildert Mirinae Lee eine komplexe Realität, in der Lüge und Täuschung zur Überlebensstrategie gehören. « Andrea Pollmeier, Frankfurter Rundschau
»Ein tolles Buch. Ein unglaubliches Abenteuerbuch und gleichzeitig eines, das Geschichte aus nächster Nähe erleben lässt. « Johannes Kößler, ORF ON
»So mitreißend und süchtig machend wie eine Netflix-Serie. Wir jubeln der Protagonistin zu, wenn sie immer neue Schlupflöcher findet. « Timothy Paul Sonderhüsken, Podcast Rababumm
»Ein Roman, der lange nachklingt. « Potsdamer Zeitung
»Es ist ein großes literarisches Puzzle, das sich beim Lesen zusammensetzt und exzellent komponiert und sehr spannend. « Irmtraud Gutschke, nd
»Immer nah an ihren Figuren und überaus sprachgewaltig verweben sich historische Fakten mit Fiktion und erzählen so die faszinierende, oft erschütternde Geschichte einer Überlebenskünstlerin. Ein durchweg fesselnder Roman. « Marc Dannecker, ekz Bibliotheksservice
» Die acht Leben der Frau Mook ist clever, imaginativ, witzig und reich an vielfältigen Lebensweisheiten. « Hans Durrer