"'Am Anfang wieder die Nacht' beginnt mit einem Monolog, dessen Liebe zur Sprache wie mit feiner Feile geschliffen Freude beim Lesen erzeugt." - Tiroler Tageszeitung
"Mader lässt Bilder und Empfindungen einer Epoche aus zarten Hoffnungen und wuchtigen Ängsten aufflackern, die sich zu einer Collage aus teils verwirrenden, aber vor allem sinnstiftenden Wiederholungen speisen. Der 1987 in Innsbruck geborene Autor beschreibt gehetzte Figuren, deren jeweilige Sprache auf differenzierten Ebenen einrastet." - Peter Grubmüller, Oberösterreichische Nachrichten
"Immer wieder lese ich ganze Abschnitte laut, um dem Klang des von Martin Mader gewebten Stoffes zu lauschen. Ein radikales Netzwerk ineinander verzahnter Szenen und Leben. Klug und schonungslos, sich selbst, seinen Figuren und uns Lesenden gegenüber. Wir werden (wenn wir es zulassen) verstrickt in eine Rückschau, die nie aufhört, fällig zu sein. Und die Belohnung? Grenzgänge, Zumutungen, Rhythmen, Bilder von erstaunlicher Poesie und die Entdeckung, selten oder noch gar nie so gelesen zu haben." - Karin Peschka, Autorin