Tobias Daniels ist Privatdozent an der Ludwig-Maximilians-Universität. Er wurde an den Universitäten Innsbruck und Pavia mit einer Arbeit über den gelehrten Juristen Johannes Hofmann von Lieser (Lysura) promoviert, arbeitete an der Bibliotheca Hertziana in Rom und habilitierte sich in München mit einer Studie zu den europäischen Resonanzen der Pazzi-Verschwörung. Daniels forscht zur Geschichte des römisch-deutschen Reichs und Italiens im Mittelalter in politischer und kulturgeschichtlicher Perspektive.
Petra Heinicker ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften.
Christopher Kast studierte Geschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München und der Università di Roma La Sapienza. Seit 2021 ist er Referent für Forschung an der Bayerischen Akademie der Wissenschaften.
Daniel Luger ist Historiker an der Universität Wien und Mitglied des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung sowie der Arbeitsgruppe Regesta Imperii der Österreichischen Akademie der Wissenschaften.
Dr. Sven Rabeler ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt "Residenzstädte im Alten Reich (1300-1800)" der Göttinger Akademie der Wissenschaften (Arbeitsstelle an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel).
Tobias Daniels ist Privatdozent an der Ludwig-Maximilians-Universität. Er wurde an den Universitäten Innsbruck und Pavia mit einer Arbeit über den gelehrten Juristen Johannes Hofmann von Lieser (Lysura) promoviert, arbeitete an der Bibliotheca Hertziana in Rom und habilitierte sich in München mit einer Studie zu den europäischen Resonanzen der Pazzi-Verschwörung. Daniels forscht zur Geschichte des römisch-deutschen Reichs und Italiens im Mittelalter in politischer und kulturgeschichtlicher Perspektive.