»Unsentimental, würdevoll, zutiefst menschlich. « Carsten Hueck / Deutschlandfunk Kultur
»Es ist ein Buch des Abschieds, und deswegen klingt darin eine gewisse Melancholie mit. Vor allem aber ist es ein warmherziges und helles Buch, das die Gemeinschaft und das Leben feiert, die innige Verbundenheit des Fährmanns mit anderen Menschen. « NZZ am Sonntag, Holger Heimann
»In einem größeren Bild ist Frode Gryttens Roman eine Hommage an die Entschleunigung, eine Meditation über das Glück, den Sinn des Lebens« Kölner Stadt-Anzeiger, Kölnische Rundschau, Michael Hirz
»Es ist ein melancholisches und zugleich sehr warmherziges Buch des Abschieds. « Deutschlandfunk Kultur, Holger Heimann
»Frode Grytten schildert die Zärtlichkeit, die Verletzbarkeit und die Rückendeckung [sic!] in wunderbaren Worten. « Westfälischer Anzeiger, Bernd Luig
»Ein melancholisches und zugleich sehr warmherziges buch des Abschieds, das die Gemeinschaft und das Leben feiert. « AZ-online, Sven Trautwein