"Was für ein spannendes Buch! Es kommt nicht aus der 'PDA-Bubble', sondern ist das erste Buch, dass sich wissenschaftlich mit dem Thema beschäftigt. Dafür steht der Name Theunissen. (. . .) [Es] bleibt die Erkenntnis, dass die Merkmale keine tiefreifende Entwicklungsstörung ergeben (S. 30) - und damit auch keine Aufnahme in den ICD erfolgen kann. PDA sei nicht wesensbedingt wie Autismus, die Merkmale bei PDA nicht äquivalent mit den autistischen. PDA gibt es demnach auch ohne Autismus, daher eher eine Komorbidität, kein 'Subtyp Autismus'. (. . .) Das Buch ist lösungsorientiert ausgerichtet. (. . .) Eine fast schon zwingende Leseempfehlung für alle, die die Buchstaben PDA in den Mund nehmen."
Michael Schmitz, aus: www. autismus-buecher. de/
"In der aktuellen Diskussion um PDA legt dieses Werk erstmals eine fundierte und differenzierte Stellungnahme vor. Es verbindet alltagsnahe, handlungsorientierte Perspektiven mit einer wissenschaftlich und pädagogisch sorgfältig recherchierten Einordnung. Damit leistet es einen entscheidenden und längst überfälligen Beitrag zur fachlichen Auseinandersetzung mit PDA im Kontext von Autismus."
Leni Schütz, Januar 2026, Diplom-Sozialpädagogin und Erzieherin
"Neben theoretischen Grundlagen liefert das Buch praxisnahe Handlungsempfehlungen für Familien sowie Fachkräfte in Pädagogik und Behindertenhilfe, um Betroffene wirksam, ohne Stigmatisierung wirksam (sic!) zu unterstützen."
Elisabeth Caruana, aus: neue caritas Februar 2026