Das Buch ist in der Ich-Perspektive mit wechselnden Sichtweisen geschrieben.
Andromeda und Ketos erzählen abwechselnd aus ihrer eigenen Sicht, wodurch man die Gedanken und Gefühle von beiden direkt mitbekommt.
Ich fand die Idee rund um Andromeda und das Seeungeheuer Ketos richtig spannend.
Andromeda ist mutig und willensstark und hat mir als Protagonistin richtig gut gefallen. Sie ist nicht nur die typische Prinzessin, sondern kämpft für sich selbst und vor allem für ihre Heimat.
Und Ketos? Er ist geheimnisvoll, düster und gefährlich. Am Anfang auch ziemlich unheimlich, aber je mehr man über ihn erfährt, desto interessanter und sympathischer wird er.
Die Dynamik zwischen den beiden fand ich toll. Teilweise ein Katz und Maus Spiel inmitten verbotener Liebe und Anziehung.
Die düstere Atmosphäre, die Geheimnisse und dieses Gefühl, dass man nie genau weiß, wem man eigentlich vertrauen kann, fand ich einfach klasse und echt fesselnd. Die Gefühle entwickeln sich langsam und hatten für mich genau das richtige Tempo.
Das Buch hat mich richtig gut unterhalten und ich wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht. Ich freu ich auf jeden Fall auf das Finale.
Es geht um Themen wie Selbstbestimmung, verbotener Liebe, Macht, Unterdrückung, Vertrauen, Verrat, Vorurteile, Schicksal und griechische Mythologie.
Fazit: Eine düstere Romantasy mit verbotener Liebe, Magie, Göttern und einem geheimnisvollen Seeungeheuer.