Freitag, 13. Oktober 1307. In den frühen Morgenstunden dringen überall im Land Schergen Philipps IV. König von Frankreich in die Besitzungen der Tempelritter ein. Im gesamten Land werden an diesem Morgen die Ritter des Ordens Militum Christi Templari`, der Tempelritter, gefangengenommen und verschleppt. Ihre Besitzungen werden gewaltsam besetzt, ihre Schätze werden geraubt und zusammen mit den gefangenen Tempelrittern nach Paris gebracht. 675 Jahre später wird in einem kleinen Ort in Thüringen eine in vier Teile zerlegte Grabplatte aufgefunden. Doch weite Teile der Inschrift sind verschlüsselt und sogar in einer unleserlichen Geheimschrift abgefasst. Fast zwei Jahre an intensiven Recherchen und erfolglosen Versuchen, der Grabplatte von Obertopfstedt ihr Geheimnis zu entreißen, gehen ins Land. . . Dann endlich der Durchbruch. In einer Veröffentlichung aus dem Jahre 1642 stößt der Autor auf eine ähnliche Geheimschrift. Der jahrhundertealte Stein beginnt zu reden. . . 368 Seiten mit über 200 Scans, Abbildungen, Grafiken und Fotos