»Einen besseren Botschafter der polnischen historisierenden Gegenwartskriminalliteratur kann man sich schwer vorstellen. « Wolfgang Brylla, CrimeMag
»Mehr als 600 Seiten vollgepackt mit polnischer Geschichte, Politik und Kriminalität? Unbedingt. « Perlentaucher
»Ein genreübergreifendes Erzählwerk, teils Gangsterroman, teils Politthriller, teils Familienepos. Vor allem aber ein großartiges Kolportagestück von klassischem Format. « Joachim Feldmann, CrimeMag
»Der Titel ist kein Versprechen ins Blaue: Katharsis steht hier für das aristotelische Versprechen, das gutes Erzählen einlöst. Emotionale Erschütterung, die in etwas Klarerem endet. Siembieda, grandios übersetzt von Ewa Krauss, löst es ein. « Carola Quint, lesenmitcarola. de
»Polnische Geschichte, unwahrscheinlich spannend geschrieben. « Sigismund von Dobschütz, Mainpost
»Wie Siembieda das alles in Eins bringt: die erfundenen Figuren und ihre echten Vorbilder, ihre echten und erfundenen geschichtlichen Ereignisse, das ist ein großer Wurf und nur der erste Teil einer beabsichtigten Trilogie, auf die wir schon jetzt gespannt sind. « Claudia Schulmerich, Weltexpresso
»Maciej Siembieda hat mit Katharsis geradezu ein Epos geschrieben, das fast ein Jahrhundert europäischer Geschichte in fesselnde Einzelschicksale fasst. « Mario Keipert, textwärts
»Es gibt Bücher, die man mit großem Vergnügen liest. Und es gibt Bücher, die den eigenen Horizont erweitern. Katharsis gelingt beides und genau deshalb ist dieser Roman für mich das Lese-Highlight des Jahres. « Yvonne Schauch
»Empfehlenswert für Leser:innen opulenter historischer Romane aus der Zeit der Weltkriege. « Walter Brunhuber, Borromäusverein
»Reich ist die polnische Literatur und unterschätzt hierzulande. Mit Maciej Siembieda betritt ein Meister der Erzählkunst die Bretter der Alltagsbühne. Hinterher, dass Sie sich fragen werden: warum kannte ich ihn nicht? « Manfred Lipp, Alltagsbühne
»Siembiedas Hintergrund als Autor von Reportagen ist spürbar: Die Szenerie zwischen Polen, Griechenland und dem nahen Umfeld der Sowjetunion fühlt sich für mich sehr konkret an, ohne jemals zu trockenem Geschichtsunterricht zu werden. « Manuela Hahn, Lesenswertes aus dem Bücherhaus
»Dazu ein Personal, das authentisch glaubhaft eine Familien-, Ganoven- und Heldensaga abbildet ( ) und dabei auch noch, bei aller Tragik, nicht zu unterschätzende Anteile an subtil schwarzem Humor aufweist. « Ulrich Karger, Büchernachlese
»Man könnte sich das alles, die charismatischen jungen Männer, den Partisanenkampf in griechischen Berglandschaften, den Grenzverkehr um Danzig und die Minen in Kowary, leicht auch als aufwändig europäisch koproduzierte Serie vorstellen. « Katrin Doerksen, Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Die scheinbar eigenständigen Geschichten verwebt der preisgekrönte Autor auf über 600 Seiten zu einem epischen und spannenden Roman. « Stadtmagazin Mein Bielefelder