" Ein Buch voller Überraschungen . . . Eine bessere Änderungs- und Einstiegsgelegenheit, auch für Leser mit vermeintlicher Goethe-Aversion, eine bessere Re-Lektüre vertrauter Texte in einer Zeit um sich greifender Klassiker-Phobie, eine bessere Goethe-Verführung gibt es zurzeit nicht. . . . Ein strahlendes Buch. "
Deutschlandfunk, Michael Köhler
" Aus dieser süßen Quelle zu trinken, löst einen Durst aus, der nie gelöscht wird. Nach der Lektüre von Gustav Seibts facettenreichem und wissensprallen Buch möchte man sofort mindestens ein halbes Jahr nur Goethe lesen! "
ARD Druckfrisch, Denis Scheck
" Eine schönere Werbung für den deutschen Nationaldichter ist kaum denkbar . . . wohltuend anders. "
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Ulrich Steinmetzger
" Mein Geheimtipp. Ein originelles, sehr außergewöhnliches Buch, das ich dringend allen empfehlen kann, die sich mit Goethe schon wahnsinnig gut auskennen und auch jenen, die sich noch nicht so gut damit auskennen. . . Perfekter Ferienlesestoff. "
ZEIT Podcast Was liest du gerade, Alexander Cammann
" Gustav Seibt, Goethe-Kenner par excellence, hat hier einen kurzweiligen Goethe-Führer und -Verführer verfasst, der sich an alle wendet, die den Klassiker schon lange nicht mehr gelesen haben . . . Ulrich Matthes liest den Text leichtfüßig und mit einer Prise Humor. "
hr2 Hörbuchbestenliste, Platz 2, Juni 2026
" Man kann dem Autor dieses großartigen Buchs nur einen Vorwurf machen: ' Ein Sommer mit Goethe' ist viel zu kurz; 40 Kapitel reichen nicht für das wesentliche Glück: Ein Leben mit Goethe. "
WELT am Sonntag, Dirk Schümer
" Lust auf Goethe? Nach diesem Buch garantiert! "
Rheinische Post, Philipp Holstein
" Auch wer Goethe zu kennen meint, wird viel Neues erfahren. Wer ihn kennenlernen will eine bessere Möglichkeit bietet sich nicht. Unbedingt empfehlenswert. "
facebook, Michael Maar
" Einen Sommer lang könnte man sich Tag für Tag damit beschäftigen, um das Beste zu gewinnen, was Goethe vermittelt: Freisinn! "
Süddeutsche Zeitung
" Eine liebevolle, brillante Annäherung an einen literarischen Klassiker"
Abendzeitung, Martin Balle