" Hinreißende Erzählungen und aufregende Gedichte der bislang unbekannten Engländerin Charlotte Mew. "
Neue Zürcher Zeitung, Peter Urban-Halle
" Auf eine verquere Art altmodisch und gleichzeitig unglaublich modern. Die Gedichte sprengen jede Form"
Deutschlandfunk Kultur Lyrisches Gedicht, Gregor Dotzauer
" Eine kleine, große Entdeckung"
Deutschlandfunk Kultur Lyrisches Quartett, Maren Jäger
" Eine eindrucksvolle Wiederentdeckung einer langen unterschätzten Dichterin, deren Werk zwischen Tradition und Moderne eine eigenständige Position einnimmt. Die Gedichte bestechen durch ihre perspektivische Feinheit, ihre stilistische Strenge und ihre atmosphärische Dichte, während die Übersetzung und das Nachwort eine gelungene Annäherung ermöglichen. "
kulturbuchtipps
" Das Zusammenspiel von Inhalt und Form, vom Rhythmus der Verse und den Klangqualitäten der Sprache, lässt einen regelrechten Sog entstehen, kreiert einen ganz eigenen ' Sound' . "
literaturkritik. de, Manfred Roth
" Eine lyrische (Neu-)Entdeckung"
NDR, Guido Pauling
" Mews Gedichte sind gereimt und erzählen oftmals eine Geschichte, doch sie handhabt Metrum um Reimschema frei und souverän wie die bekannteren Dichter der Moderne. "
Salzburger Nachrichten
" Eigenwillige Gedichte"
Der Freitag, Beate Tröger