»Ihr ernstes Thema geht Schreiber unterhaltsam an, mit flottem Stil, (. . .) vollmundigen Forderungen und einer guten Portion Sarkasmus. (. . .) Sie legt mit ihrem Manifest ein Plädoyer an die Lauten vor, die Leisen mehr zu respektieren und weniger zu benachteiligen. Und eröffnet damit eine notwendige Debatte. « Kirstin Breitenfellner, (A) Falter
»ein humorvoll flammendes Plädoyer für die oft kreativere Welt der Innenmenschen - und zugleich eine aufschlussreiche Analyse unserer Gegenwart. « Philosophie Magazin
»Schreiber verbindet Witz mit Wissen. ( ) Dieses Buch ist zutiefst menschlich und zugleich dringend notwendig. Es ist nicht nur unterhaltsam und lehrreich, sondern rüttelt wach und spricht so für diejenigen, die häufig ungehört bleiben und denen mehr Wertschätzung gebührt. « Spektrum der Wissenschaft online
»Ein witziges, dichtes Plädoyer gegen den Lautstärke- Kult. « BÜCHERmagazin
»Selten wurden die Zusammenhänge und Missverständnisse zwischen Innenleben und Außenwirkung so unterhaltsam, mit breitem Wissen und mitunter überspitzt formuliert wie bei Schreiber. « pr-journal. de
»Autorin Juliane Marie Schreiber zeigt, warum aber gerade Innenmenschen kritisch denken, kreativ sind - und was die Gesellschaft verliert, wenn sie sie ignoriert. « Solveig Bach, ntv
»In einer Zeit, in der Aufmerksamkeit zur Währung geworden ist, erinnert sie daran, dass Erkenntnis häufig dort entsteht, wo Menschen zunächst schweigen, beobachten und denken. « kulturbuchtipps. de
»Juliane Marie Schreiber schreibt nicht als Therapeutin und auch nicht als Trostspenderin. Sie schreibt als politische Publizistin: mit Witz, mit Quellen, und mit der Überzeugung, dass eine Gesellschaft, die nur Lautstärke belohnt, sich selbst schadet. « Matthias Zehnder, matthiaszehnder. ch
»Mit fokussiertem, pointiertem Ärger kämpft Schreiber nicht einfach für eine Rehabilitation der Introvertierten. Wie alle guten Revolutionen zielt auch ihre auf eine insgesamt bessere Welt. « (A) Buchkultur - Das internationale Buchmagazin
»Pointiert und elegant geschrieben« Thomas Gross, Deutschlandfunk Kultur - Lesart